384bis auf den woͤglichsten Grad der Volkommen-heit getrieben werden sol? Nemlich nicht mehrund nicht weniger, als zur Ersetzung der ver-— undlohrnen gallertigen Theile nöthig istdie Beſtimmung davon liefert ihm die Empfin-dung, welche durch ꝺas aus ꝺem geſchehenetVerlust der gallertigen Theilchen entspringendeVermögen der Magensäfte den Magen zu re-zen, erreget, und zwar in einem harmonischindemMaaß dem Menschen angezeiget wird,hier Reitzbarkeit und Schärfe auf das völltim gefunden und unverdorbenen Zustandeso harmoniren müssen, und würklich hartren, wie in allen übrigen Theilen des Kö-Dies bestätigt sich auch durch die Erfahrungdes Sanctorius, welcher um zu wissviel der Mensch durch die unmerklichedünstung verlöhre, nicht allein sein Eßen und 2ken, und seine nachher erfolgten gröberen Ausle-rungen sorgfältig dem Gewichte nach bemerkte,sondern zu gleicher Zeit, da er immerWage sitzen blieb, genau acht gab, wie vieldie unmerkliche Ausdünſtung weggiengdaßalgemeine Resultat davon war nemlich,er in vier und zwanzig Stunden achtNahrung zu sich nahm, er auch ebenwieder durch die sichtbaren so wol, als un-baren Ausführungen von sich gab; mithin,Fal der Mensch von den genossenen NahrungSubstanzmitteln mehrere Theilchen in seineumschaffet, als er durch die Ausführungen weggiebt, die Anzal der ersteren so geringe in besag-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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