383he im ganzen Koͤrper. Ja, da es mehr alsvahrscheinlich ist, daß die eigentliche Nah-ung der festen Theile, mittels der in dersymphe aufgelösten gallertigen Theile grösten-eils geschiehet, so mus auch hier überal imürper, so bald die Lymphe dieser nährendeneile beraubt worden, Unordnung und Schwä-wegen verminderter Nahrung und Erſetzungabgeriebenen Theile entstehen. Hierausspringt sodann die merkliche Empfindung vongemeiner Schwäche beim stärkeren Hunger,cher, wenn der Mensch keine neue Nahrungmit, immer nicht allein zunimt; sonderndie Schärfe der Säfte bis auf den Gradget, daß selbige zulezt am ganzen Körperkungen erreget. Wenn aber nun durch diesegemein gewordene Schärfe der Lymphe, diefindlichkeit anderer Theile stärker geworden,die des Magens iſt, dann ſehen Sie, kaneigentlicher Hunger so lange entstehen alsrſtere übermaͤßige Empfindlichkeit entwederganzen Körper, oder in einem Theile deſſel-anhält, indem hier so wie überal jede stär-mpfindung die schwächere vermindert, jaanterdrückt, nach Maasgabe wie erstereoder schwächer ist. Sehen Sie, Meinhier haben Sie die Entstehung desblos nach der Natur, so wie selbigezeigt, ohne Schminke beschrieben.eichtläßt sich jezt bestimmen, wie vielMensch täglich von Speisen zu sich neh-müsse, wenn die Nahrung ſeines Körpersbis
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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