382hene Beraubung der gallertigen Theile,gleichmäßiges Vermögen erhält, den Mageund die anderen hiezu bestimten Theile zu reitzen.Ja diese Schärfe der Lymphe nimt sodann,wenn der Mensch nicht zeitig genug den Ver-benlust der gallertigen Theile ersetzen kan,stalt zu, daß sie den Zusammenhang der The-le des die innere Haut des Magens beschützenden Schleims aufhebet, selbigen auflöset,die nervichte Magenhaut selbst, bis aufsehr empfindlichen Grad angreift. Alsdannmus freilich zwar, wie ich Ihnen gleichnach zeigen werde, die Empfindung desgers für eine Zeitlang wieder aufhören,ge nemlich die Magensäste eine hinreichendeMenge gallertiger Theile wieder aus dem Schleimaufgelöst behalten. Allein nachher musHunger sich wieder einfinden. Sie begrenaber leicht, daß derselbe nun nicht wohlner völlig natürlichen Empfindung wieder kommen könne, weil nothwendig die natürliche Em-pfindlichkeit des Magens dadurch in Unordnungund aus ihrer Harmonie gebracht seyn muswilEntweder wird selbige nachher in einennatürlichen Heishunger ausarten; oder eshier erfolgen, was geschiehet, wenn ein Theilbis über einen gewissen Grad gereitzetundden, wo nemlich derselbe sodann betäubtschwach, mithin dessen natürliche Empfindlichekeit vermindert wird. Alsdann bleibt der Hu-ger nachher lange Zeit aus, und der Menzbemerkt ein algemeines Unbehagen und Schü
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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