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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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373angewöhnen könne mehr zu sich zu neh-men, als man bedarf; daß man aber dieſesauch nie ungestraft thun könne, wenn schon dieFolgen nicht unmittelbar darauf sich einfän-Man schildre ihnen die Gesundheitt allen ihren angenehmen, und hingegen dierüttung des Körpers mit dem unzähligender Unordnungen und unangenehmen Em-ndungen öfters vor; und lehre sie Verglei-gen zwischen der Ungleichheit des Ver-gens, welches der Augenblick des unzeitigenßes verschaffet, und den unangenehmenfindungen so darauf folgen, anzustellen.thue dieses bei jeder Gelegenheit auf ei-gebreiche theilnehmende Weise; und wasehresten hilft, man gehe ihnen mit einemExempel vor, und zeige ihnen an leben-unleugbaren Beiſpielen, die Warheit vongen der Unmäßigkeit. Alles dieses kano bald die Kräfte des Kindes es erlau-nach unendlich mehr durch HinweisungBestimmung des Menschen und durchverſtärken. Wer ſo mit dem Kindeder wird, wenn er schon bei man-finde nicht wird verhüten können, daßaus Kitzel und Vernünftlen eineProbe mache, doch von der Seitekönnen, daß es viel geschwinderädlichen Folgen davon, mithin seinezene Thorheit einsehen; und zur Erlau-Klugheit nicht so vieler traurigenrungenan sich selbst bedürfen wird.Dies