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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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371gen was sein Körper bedarf, annehmen; undobgedachten Empfindungen keine anderetung geben müsse, als wodurch er destoschickter werde in seinem Hauptwerk destound anhaltender fortwürcken zu können.bald er also merkt, daß ein oder andererag ihm die Fertigkeit zu handeln und Mun-des Geistes kränket, mus er selbigen,hin selbst sehr nachtheilig vermeiden. Sieaber auch wie thoͤricht es ſeye, ſich vonArzt, der ſeiner Kunſt Schande anzuthunwenn er nicht irgend etwas nach ge-Anfrage verordnet, eine bestimte diä-Vorschrift, oder wol gar irgend einevorschrift geben zu lassen, so lange manIm Evangelio lesen Sie 's jadaß die Gesunden des Arztes nicht be-und doch wil jeder vom Arzt wissen,gt: ist dieses gesund oder schädlich?alle dergleichen Fragen, bei gesundenen, und bei denen für den gesundennicht offenbar heterogenen Speisen meh-völlig unnütze sind. Ich bin zwarArzt, aber ich geſtehe, daß keinemich leichter verdrieslich machen kan,an ein Gesunder mich um Rath fraget,einen Versuch wagen solle, ob er nichtgeſunder werden könne; jedoch dabeilaufen kan, seine Gesundheit zudieses leztere trift nur gar zuim Fal der Arzt mit hippekra-Riene den Nutzen oder Schaden einer3 2Speise