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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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352der Thiere, einige sehr leicht verderben undsauer werden, andere zu viele ferte oder käsichte Theile enthalten, die nicht durch beigemischtes Wasser, oder sonst etwas, gehörig zuberei-tet werden, sondern nur, aufs beste genommenmehr versteckt werden können, so hat manden neuesten Zeiten ein anderes, dem Verderbennicht so sehr unterworfenes, leicht zu verbauen.immedes und sich unter vielen Umständengleichbleibendes, mithin zuverläßigeresrungsmittel zu entdecken sich bemühet.allerbeste unter diesen ist wol dasjenige,ches Jak. van der Haar (a) dazu vorge-gen hat. Seine Vorschrift ist nemlichgende: Man nimt einen trocknen frieslä-schen (oder gemeinen) Zwieback, oder ebenviel von der hartgebackenen Kruste eines Fbrodtes; reibt solches und läßt es einestunde lang in vier und zwanzig Unzengenwasser kochen; sodann seihet man diekochung durch ein härnes Sieb, oder einNesseltuch durch und gießt es in einen steinnen Krug, und verwahret es an einemOrte. Vermischt man nun mit zween oderEßlöffeln voll von dem angegebenen Zwie-Mloder Brodwasser, einen Löffel voll süßerIIIIII(a) Anmerkungen über das beste Nahrungsmittelneugebohrne Kinder S. 304. u. s.auserles. Abhandl. zum Gebr. für praktis-Aerzte. 8ter Band. S. 37.