333ein wenig Zucker, so erhält man ein wohl-meckendes, gut nährendes und leicht verdau-Nahrungsmittel für neugebohrne Kinder,man denſelben alle zwei bis drei Stun-die oben angezeigte Menge, oder et-nehr, jedoch nicht zu viel auf einmalein Zutschkännchen, oder einen kleinenin einer dem Körper eben natürlicheneinflößen kan. — So wie die Kindernen und älter werden, so vermehrt manNeuge des Brodwaßers und der Milch.umen aber einige Kinder gleichwol bei demGebrauche dieſes Nahrungsmittels einigeund gehen grüne Unreinigkeiten vonden ab, so muß man alle vier und zwan-kunden einen Dotter von einem rohenrischen Hühnerey, den man mit ein we-ucker abreibt, in kleinen Portionen, undvorzüglich alsdann geben, wenn die Kin-schreien.gestehe Ihnen, M. Fr.! daß mir obi-rungsmittel unter den künstlichen nochbesten gefällt, und ich habe Kinderwelche dabei vortreflich zunahmen, undurden. Nur dieses glaube ich doch da-nern zu müßen, daß da die Milch dereinige Zeit nach der Geburt faſt blosist, und kaum einige der anderendtheile der Milch in ſich aufgelößt ent-mithin die Natur dem neugebohrnen Kin-gar keine andere als wäßerichte Theile
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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