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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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293bald man dies merkt, setze man ihm allenfalseine.Stuhl hin, der von unten bis oben stu-fenweis mit Sprossen versehen ist, die nichtabereinen viertel Fuß übereinander entferntstehen müssen. An diesen lasse man nun dasKindvon einer Sprosse zur anderen sich im-mehr üben, bis es zulezt lernt sich bisderjenigen herauf zu strecken, bei welcher esstehen mus. Wenn es dieses kan,wird es bald lernen das Gleichgewichteinem Körper zu halten und ist es sogekommen, dann wird es bald über dieAn seiner Füsse so viel Herr werden, daßge zum gehen nach Wunsch wird bewe-nnen.Wenn das Kind auf diese Weisegehen lernet, so ist der Nutzen vielfach.entwickelt hier immer einen Theil nachderen; eine Kraft nach der anderen, eine überſprungen würde. Auchier nie das Kind auf einmal an, allevelche zum Stehen und Gehen gebrauchtmüssen, in Bewegung zu setzen. Dennaus man immer verhüten, wenn dielung der Kräfte bis auf ihren höchstengetrieben werden sol, indem sodann im-Kraft der anderen zur Stütze dieneniglich die eine erst einmal bis zu einemGrad erhöhet ſeyn mus, ehe man eineentwickeln anfangen wil. Das. aufeise das gehen erlernt habende Kind,nicht allein viel sicherer gehen koͤn-jeden Gelegenheiten das Gleichgewichtmehr