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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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285dünne bleiben, daß sie von aussen gar nichtunterscheiden sind. Da nun ferner dashäufiger, und mit mehrerer Heftigkeit,n die äussersten Enden der Fasern, beistarken Muskeln, öfters eingedrungen ge-so ist's auch leicht zu begreifen, wa-die Fasern dieser so häufig gebrauchtenkein, um so röther geworden sind.habe Ihnen gleich oben zwar gezeiget,der weiseste Schöpfer hier alles so einge-hat, daß der sich selbst überlasseneling schon in sich selbst die Reitze fühltierin zu üben: glücklich wird er aber ei-, wenn diese mehrentheils wilde undunbeständige Reitze dergestalt gelenket,es seine eigne und anderer Wohlfarthdenselben solche Schrancken gesetzetdamit er frühe den rechten Weg er-auf welchem er die ihm nützlichsten Kräf-gentlich entwickeln, und er sich hüten kön-() mit unnützen, oder gar schädlichen Ver-ſeine Zeit und Kräfte, oder wol garlück zu verschwenden.Wenn Sie dieses alles wohl erwegen,ßt sich im allgemeinen die Art und dasder Leibesbewegungen für jeden obge-Lebens Perioden mit leichter Mühe be-Bei den ganz jungen Kindern mußdie Bewegung ſo beſchaffen ſeyn, daßnur blos der Umlauf der Säfte inangeweiden, und zwar dergestalt beför-dert