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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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284nimt der Hang zum Schlaf immer mehr ab-Der Endzweck dieser Periode, und der dabeibemerkt werdenden Veränderungen ist also dieser, daß nunmero die äusseren Theile des Ki-pers, in Ansehung ihrer angemessenen Ma-gehörig mögen entwickelt werden: diese Peri-endigt sich also da, wo der Wachsthum despers aufzuhören anfängt. Durch diese zwarhaltendere, aber doch sanfte und stets abwegſelnde Bewegungen der Muskeln, wird nemlichdas bei den Kindern, fast aus blos nahrhaTheilen bestehende Blut, durch alle äuTheile des Körpers bis in die allerzärteGefässe hineingetrieben, und auf solchedie Entwicklung derselben glücklich vollendeJezt ist also der Mensch ausgewachsen,im Grunde ist er zu dieser Zeit doch mitzarter, zwar muthwilliger, aber sehr ohnetiger Jüngling. Seinen Fasern fehlet nemlichFestigkeit, und seinen Muskeln diejenigbildung, welche nur allein viel vermögKörper auszeichnet. Und dieses kan, wiesich aus meinen vorigen Briefen erinnernden, nicht anders als durch Mühe undbung errungen werden. Man ersiehet dieseganz unzweifelbar, wenn man z. Z. deneines Grobschmiedes untersuchet. Dessen M.keln sind alle durch ihre hervorragende Grö-und Festigkeit ausgezeichnet, zum offenbarteBeweiß, daß dieselbigen mehr genähret worden,als bei anderen Menschen, welche diesekeln nicht so viel brauchen, und die daherbünne