286dert werde, daß das Blut in keine solche Be-wegung komme, wodurch es mit mehrerer Hef-tigkeit und Geschwindigkeit in die äußerenGliedmaße getrieben werde. Die Erschütte-demrung welche die Bewegung der WiegeKörperchen mittheilt, kan hiezu nicht anꝺersals diensam seyn, und zwar um so mehr,durchzu gleicher Zeit, wie bekannt, der Schlafdiese Bewegung befördert und unterhalten wi-Nur muß man dabei verhüten, daß das Kindsich diese Bewegung nicht auf den Gradmehlgewöhne, daß es ohne selbige nichtschlafen könne. Eine etwas stärkere Bewegungist schon diejenige, wenn man das Kind aufden Armen trägt, und die Arme sodannin die Höhe, bald herunter beweget. Dieist den Kindern zu dieser Zeit sehr vortheilhaft,und kan schon zur Verhütung der Verstopgen des Gekrößes, dieser so gemeinen Kinddieſtkrankheit viel beitragen. Plato rühmteManier die Kinder zu bewegen ſchon ungmein. (a) So bald das Kind etwas größer wird,macht es auch aus seiner Natur getriebenliche Bewegungen, fürnemlich aber wennsich über etwas erfreuet; hier sieht manlich wie es gemeiniglich in die Höhe hüp-als wenn es aus den Tüchern heraushüfwolte. Eine ähnliche, aber stärkere Beweg-Kmtist ferner, wenn man das Kind aufetzet,(4) l. 7. de Republ.
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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