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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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283türmilch keine gröbere Theilchen in sich neh-und dadurch in seinem Laufe beschwehretverden kan, so sehen Sie, daß hier die mehre-Bewegungen der Muskeln, ſo bald ſie et-stärker gewesen wären, dem Endzweck derdannwiderstanden haben würden, indemselbige die völlige Ausbildung der in-edleren Theile, durch die denselben da-verursachte Entziehung des hinreichendenwäre behindert worden, und das KindherGefahr geloffen haben würde, be-g einen siechen Körper zu behalten. Unddas Kind in diesem Zustand sich selbst dochkeinerlei Weise würde haben helfen kön-so wäre ihm jede Fertigkeit seine Mus-zu bewegen, auch unnütz gewesen.Nach Maaſte aber nun die inneren edlenmehr ausgebildet werden, die Fähigkei-des Geistes sich entwickeln, und das KindPeriode, wo es anfangen sol, selbst Ver-zu machen, näher rücket, ändert sich auchScene. Die Einbildungskraft wird nunfter, die Neubegierde stelt sich ein, dashascht nach allem; macht ihm etwasso ist fast kein Muskel, den es nichtberin Bewegung setzet; mit einem Wort,ewegt von Tag zu Tage nicht allein diekein der äussern Gliedmasse, sondern selbstganzen Rumpfs immer zwar lebhafteranhaltender, aber nie heftig anhaltend;mit der Vermehrung dieser Bewegungennimt