266einfinden, dann sind sie beständig offenbarBeweise der Trägheit und Langenweile, wovonentweder im Körper, oder in der SeeleUrſache ſitzen kan. In beiden Fällen ſehen Sbaber leicht ein, fehlt es irgendwo anWillgehörigen Lebhaftigkeit der Bewegungman nun der Natur hier folgen, so fahre mangleich nachdem man das Bett verlassen hat,Manmit allerlei gelinden Bewegungen fort.wasche und kleide sich gleich, und bewegsich nachher nach den Umständen: ebenes nöthig den Kopf so fort etwas anzuſtrgen, um die Bewegung im Gehirne ſelbſtder in mehrere Lebhaftigkeit zu setzen: es ver-stehet sich aber von selbst, daß dies nichtrubt;geschehen müsse daß der Körper dabeioder wie viele Eltern es gar machen, dieKinder, um nur nicht durch sie gestöretwerden, bis zur Schulzeit schlafen lassen,nur so viel vorher aufwecken, als nöthigsie geſchwind zu kleiden, ihnen ein Frühſtückin den Magen zu jagen; und sie nachhergen drei Stunden hintereinander ruhig aufnem Fleck in der Schule sitzen zu bleibenwenn sie nicht Gefahr laufen wollen,schwehre Hand des strengen Lehrers zulen.Unterläßt man nun diese Bewegunglandman bleibt so gar, nachdem man nachgung angehaltenem Schlafe erwachet istBette faullenzen, dann gehet ganz zuverlä-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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