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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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267grosser Theil der Lebhaftigkeit für den gan-Tag verlohren. Alle Geſchäfte werdengerund unvolkommener vollendet. Undman dieses bei der Jugend nicht beobach-sondern selbiger erlaubt des Morgens imoder nachdem sie aufgestanden ist, zuzen, ſo iſt gewiß drei gegen eins zudaß diese Zöglinge im höchsten Gradge, verdroßene und unwillige, mithinselbst und andere unglückseelige Ge-seyn werden: und da eben hiedurch einhrer Säfte einen grossen Hang zure; und ihre festen Theile zur Schwächenen, so werden sie den Zunder zu aller-ankheiten, hauptsächlich zu Schwind-ssersuchten in sich sammlen; und die-sie noch vor dem Ausbruche dieserdurch unzälige unbehagliche Augen-gnälen.ie meinen, um die Sache hier kurz undnachen, solte man die Jugend gleichsie aufgestanden und angezogen, ge-einige heftige Bewegungen machenMit nichten, Mein Freund! Sie wür-hiedurch vom Wege der Natur ent-Diese erregt nach dem Schlafe keinesionen, sondern langsame Bewegungen,geartet ſind, daß der Muskel einigeintereinander geſpannt bleibt. Der Nu-avonfält auch gleich in die Augen. Dennwirdwol erfolgen, wenn nun auf ein-ma