265Legweiser sind. Denn, eben diese in dieZeitengefässe angehäuften und zulezt zu lang-bewegten wässerichten Theile müssen amEnde, theils durch ihre in den Gefässen ver-aſachte Ausdehnung, theils aber durch eine ge-e angenommene mehrere Schärfe, und Ver-en in die festen Theile zu würken, bei derzten gebliebenen natürlichen und gesundenund Empfindbarkeit, einen gewissen Ein-und Reitz in ſelbigen machen. Dieſenempfindet der Mensch nicht allein sodanndeutlich, sondern derselbe zwingt ihmdem zweierlei Bewegungen ab, nemlichGähnen und Ausrecken. Bei dem ersten,er die Lungen so zu sagen bis auf densten Grad aus, und zieht sie nachher mitgkeit wieder zusammen; und beim ande-bleibt fast kein Muskel ohne Wür-sondern alle Muskeln des Körpers ziehenWechselsweise zusammen. Durch diesezungen wird also der Umlauf der Säf-den äusseren Theilen wieder überal ge-angefangen, und so fort ein Theil derSeitengefässen angehäuften wässerichtender umlaufenden Masse der Säftebeigemischet, wobei dann das nach ob-ten Bewegungen vom Menschen empfun-Wohlbehagen eine deutliche Anzeige iſt,ausgedehnten Gefässe nunmero wiedergeworden. Wenn aber die Triebe zuBewegungen zu einer anderen Zeit, alsSchlafe, ſich bei geſunden Menſcheneinfin-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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