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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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226allen Seiten hält die Natur das Kind an sichzu üben, sich zu seinen künftigen wichtigenBeſchäftigungen vorzubereiten. So ſehen Eil-Mein Freund! ist auch überal, bei den Bewillgungen, die ganz Unordnung zu ſeyn ſcheinenalles zweckmäßig und weise eingerichtet.den jungen Thieren sehen wir ja das nemlichelustl.Welche anhaltende Bewegungen undSprünge machen nicht die jungen Katzen,Fohlen u. s. w.? Jeder Mensch, auch dersundeste, der sich in einiger Zeit nicht bewishat, fängt an eine gewisse drückende Schin seinem ganzen Körper zu empfinden,ihm anzeigt, daß die feſten Faſern despers nicht mehr gehoͤrig ſich zuſammenzieund die flüßigen Theile herumtreiben. Undrin liegt anders der Grund des Reitzes,chen der Mensch nach einem ruhigenempfindet, um nemlich alle seine Gliederzudehnen und zu strecken? Diese Bewegungihm nöthig und nüzlich; indem dabei faſtMuskel des Körpers zurückbleibt, derwieder in Würkung gebracht; und zughalgemeine Umlauf der Säfte dadurchfördert wird, der währenden Schlafs in man-chen Theilen weit träger gehen muſte.Die Natur ist also ein ganz sicherer!weiser, auf welche Weise der Mensch seinekeln mit der gehoͤrigen Kraft und in derhörigen Richtung bewegen zu können,ſol. Uebung iſt nemlich hier das