221lungen befördert; sondern auch sehr vieleSkeln mit einer gewissen Heftigkeit beweget,Bewegung aber unstreitig auch eine Ue-ſt, durch welche die Muskelfaſer mehrerlangt; und wohl dabei zu beobachtenje schwächer und weicher die Muskel-st, auch eine desto geringere Bewegung,zur nüzlichen stärkenden Uebung wird,nicht zu läugnen, daß das Weinen demvon dieſer Seite allerdings ſeine Kräftemüsse: es verstehet sich aber vondaß die Urſache welche das Weinenkeine schlimmere Folgen müsse verur-onnen, als die Folgen so aus der durchserregten Bewegung entſpringen, gutDie Undeutlichkeit ſeiner Begriffe; dieeit seiner Sinnen, und die Unge-seiner Glieder setzen das Kind fernerFal, daß es bei jeder in ihm aufstei-Begierde nach etwas, nicht allein dieſeiner Hände, ſondern auch die der Füſſe,ses, ja des ganzen Rumpfs anstrenget,diesem Gegenstande zu nähern, undzu erhaschen. Halten Sie dem Kindeglänzendes vor, so werden Sie se-es nicht allein mit den Händen dar-, sondern daß es mit dem ganzenhüpfet, und mit dem Köpfe nicket.überflüßige Bewegungen und Anstren-seiner Muskel macht es nicht nachher,anfängt gehen zu lernen; und selbstgehen kan, bei ſeinen Spielen? vonalle:
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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