artwicklung ihrer Kräfte beförderlich, ja sehr be-förderlich seyn kan sehr häufig; und in dieserRücksicht kan keine Unordnung im Körper, wennmandie absolut tödtliche ausnimmt, gedachtwerden, wobei nicht der Arzt auf obbeschriebe-Weiſe der Natur zu Hülfe kommen kan, und8 kommen solte. Sed hoc opus, hic labor.So bald aber nun auf obbesagte WeiseReitz⸗ und Empfindbarkeit überal der Na-gemäß sich verhält; und die Säfte sichfals in ihrer Menge so wol als Qualität,Reitz= und Empfindbarkeit der festen Thei-harmoniſch verhalten; folglich die reitzendenauf die reitzbare nicht stärker würken,nach der Natur des geſunden Menſchensollen; so bald, und so lange sage ichim Körper geſchiehet, kan auch keineentliche Bewegung in demselben vor sichgehenwehe aber demjenigen der hier seinemeistern wil! und elend ist der Arzt derunerfahrnen gefunden, oder krankenschen dahin abzielende Rathschläge ertheilt.Aus dieſer harmoniſchen Stimmung dergenſeitigen Würkung welche alle Theile ꝺespers im natürlichen Zuſtand auf einandera, begreifen Sie nun leicht die Ursache,und warum der Menſch im natürlichenZustandſeinen Körper gar nicht empfindet,veninicht wil. Da alle Empfindungenin ihren verschiedenen Relationen sichgleich
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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