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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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211als des Vermögens der flüßigen die feſtenTheile gehörig zu reitzen, wird die Maschinein Ordnung gehalten; die Nahrung derſelbenbefördert; und sobald sich eine wiedernatür-iche Schärfe im Körper erzeugt, oder vonauffen hereinkomt, wird der Menſch nicht alleingleich durch das Unbehagliche, so die wiederna-türliche Empfindung verursacht, gewarnet; son-eben die dadurch erregte mehrere Span-der Fasern, oder wenigstens erzeugterihrter Reitz iſt wieder das Mittel, untwiedernatürliche aus dem Körper wegzu-ffen. Hierin, Mein Freund! liegt ganz un-eine der vornehmsten Ursachen, wodurchNatur sich selbst, in vielen ja den mehrestenohne Beihülfe der Kunst genesen kan:müssen Sie diese Kraft nie von derjeni-rennen, die in den Säften des mensch-Körpers selbst lieget, vermöge welcherdie in denselben erzeugten, oder auf ei-ndere Art eingeſchlichenen heterogenen Theil-entweder nur blos, wie z. E. der scharfevom Oel, eingewickelt, mithin dadurch ihrerrösten Schärfe und ihres Vermögens zu reitzenraubet; oder auch selbst in der Mischung ih-estandtheile, entweder durch blosse Auflö-und Aufheben des Zuſammenhanges dergrirenden Theile, oder gar Auflösung derstandtheile selbst dergestalt umgeschaffen wer-daß selbige zuweilen würklich zu homoge-Säften aßimiliret; oder wo dieses nichtdennoch dergestalt verändert werden,D 2daß