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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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210hingegen erhitzet, und das Pluk mehr dahin geleitet, ſind folglich auch die Faſern mehr geſpanntworden, dann wird manchem die nemliche Ver-letzung einen unerträglichen Schmerz erregen;wohingegen er dieselbe, so lange die Hautkalt war, nicht einmal wahrgenommen hatte.Zweitens: Man wüs gar nicht die nattärliche Reitz⸗ und Empfindbarkeit der Faſernach denen Erscheinungen, welche man in einem solchen gewaltsamen wiedernaͤtürlichen Um-stand bemerkt, beurtheilen. An diese Klipphat schon mancher physiologische Schlußscheitert. Jeder besondere Theil des menschchen Körpers hat auch gleichsam seine eigeneſonders modificirte Reitz⸗ und Empfindbarke jeder Saft desselben hat hingegen seineſondere Kraft in gewiſſe Theile ſo undanders zu würken. Hieraus fliessen im geden Zustand, die verschiedenen BewegungenEmpfindungen welche im menschlichen Körpbeobachtet werden. Hier braucht aber nurSaft in der Mischung und EigenschaftBestandtheile verändert; oder nur ein andereSaft des Körpers in einen Theil getriebenwerden, wohin er nicht gehöret; oder auchFaser anders gespannet zu werden, so einhen gleichsam unendlich verschiedene, aberdiesederzeit wiedernatürliche ModificationenebenBewegungen und Empfindungen. Aberdurch diese obenbemeldte natürliche Modificationen der Reitzbarkeit der festen Theile so w