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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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209sehr übereilt: denn, durch Reitzbarkeit kön-wir ja nichts anders verstehen, als dasermögen, nach einem gewissen angebrachtend. i. gewissen Würkung eines andern Kör-eine gewisse bestimte Veränderung zu un-Dieses ist also sehr relativ: und kanſehr leicht geſchehen, daß der angebrach-nicht von der Natur war, daß er dieVeränderung in dem Theil hervorzu-vermochte. Nicht weniger konntenedene damalen sich eingefundene fremdewdediesen Einfluß behindern, oder dochich machen. Und übereilt war der Schlußweil es ſeyn konnte daß der reizendenur so schwach würkte, oder das Ver-des zu untersuchenden Körpers gereitzetzu können sich so schwach befand, daßdemſelben bewuͤrkte Veraͤnderung ſo ge-var, daß ſie den äuſſeren Sinnen un-blieb. Diese also deswegen läugnenen, würde eben so viel heissen, alsman das Wachsen eines Kindes deswr-gnen wolte, weil man es nicht siehtIch gehe aber noch weiter und sage,gewissen veränderten Umständen, dieEmpfindbarkeit sich bei der Wür-nemlichen Körpers ganz umgekehrtkönne; denn bei einer heftigen Kälte,doch so empfindliche Haut empfind-nankan ſodann ſchon ſtarke Verletzungenselben erhalten, ohne selbige auch nureſtenzu empfinden. Ist aber selbigehinge=