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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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205igkeit, Lust alles zu versuchen sich einstellen;und weil er bei seiner Hitze und noch weiche-ten Faſer, die Eindrücke nicht lange behält,mithin die Sache nicht von verschiedenen Sei-gehörig betrachtet; so unternimt er zwargreift mit Hitze eine Sache an, oh-zu vollenden. Mit einem Wort, Leicht-mus sodann sein Hauptkarackter seyn.ald aber nun die Festigkeit und Spann-den der menschlichen Natur angemessenender Volkommenheit erreicht haben, dannThätigkeit in ihrem grösten Glantz:der Mann ſich nicht allein ſchon vor-griffe gesammlet, sondern jezt Lust undhat, die Sächen von allen Seiten zu un-en, so ist er zwar unternehmend, aberanders als mit Klugheit; er unternimtnicht, wo er nicht die Wahrscheinlich-sich hat, seinen Zweck zu erreichen.die glänzendste Periode des Menſchen,dieser kan und sol er den grösten Nu-ſten: kluge, ununterbrochene Thätigkeit musGepräge seyn. Wenn aber nach demchen Alter die Fasern anfangen fester zudann vermindert sich auch die Reitz-und Empfindlichkeit derselben. Dieje-Sachen, welche vorhin die Fasern reitzenpannen konnten, vermögen solches jeztgehr. Da aber die Faser fester gewor-mus die Veränderung welche einmalhervorgebracht worden desto länger inanhalten. Der Alte durchgründet da-hoc