203erselben seine Seele in Bewegung setzen, sieDankzum Schöpfer empor schwingen: undso wenig wird er Wohlthaten von anderenDank annehmen; noch anderen Gutes zusich so bestreben, wie er sol. Mit einemer wird ein abscheulicher Egoiste wer-mit dem kein Mensch wird umgeben;urch weniger Nutzen von ihm wird ziehenSo viel hängt also von dieser Seite,Erziehung ab. — Denn das dieſes denzu jeder guten moralischen Erziehungmüsse, wird niemand in Abrede stellen.ferner der natürlichen Entwicklungchlichen Körpers mit Fleiß nachdenkt,der merkwürdige Umstand nicht entge-ß die algemeinen Eigenschaften der bewe-Fasern deßelben, nach dem verschiedenenabwechslen. Ein Umstand der bei derFührung des physischen und mora-Menschen sehr wichtig ist. Das Kindlich, jetjünger es ist, desto weichere,flüßigen Zustande so viel nähere Fa-usserdem sind sie sehr reitz= und em-indem sie wegen ihrer Schwäche,durch jede Würckung eines fremdensie, eine merkliche Veränderunghierin liegt auch die Ursache daßinder durch geringe Zufälle zuweilen inlugenblick getödtet werden. Allein da-auch wieder zu betrachten, daß, daſo wenig geſpannt ſind, auch dieWür-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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