197decktrischen ähnliche Erschütterung machen. Woaber der Mensch einmal eigentlichen festen Glau-ben an etwas hat, da findet er den Mangel-anschaulichen reichlich ersetzet, und selbstden sinnlichen anschaulichen Bewegungs-gründen den unzweifelbaren Vorzug, daß garauf Trug der Sinnen ruhender falscherluß ihn dabei irre führen kan. Bei vielensten der allerersten Kirche finden wir die-alles deutlich beſtaͤtiget. Die Geſchichteselbigen liefert uns eine Menge Menschenwelche die Bezwingung aller und jedenben Begierden bis auf einen ganz un-lich hohen Grad getrieben hatten; undegen auch in denen Zeiten gewiß nichtNutzen als solche angesehen wurden, be-ludenken selbst den Nachkömmlingen als.und musterhaft aufbehalten werden müße.damaligen Heiligen übertrafen nun, inungenen Oberherrschaft der Seels überinnlichkeit, alle Heiden. Denn bei ihnenine treue und gänzliche Verläugnung allesjeden Ruhms der Welt; aller Aus-einer glücklicheren irrdischen Lage, eineohne welche viele in damaligen ZeitenNöglichkeit vor sich sahen ihrem Haupt-zweinäher zu kommen. Ohne BetrachtungtesesHauptzwecks hätten sie sich wie dervosteſagt, (a) als ꝺie elendeſten unter allenschenansehen müßen. Sie sahen in derWeltFr. a. d. Ker. Kap. 15. v. 19.
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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