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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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180einen zu kleinen Raum gehen, als daß dieBewegungen sinnlich seyn könnten, so sind siedoch Bewegungen und sind, sie Bewegungstarkso müßen die Theile der Faser schon sozusammenhangen, daß sie bei Einnehmung einerandern Raums, an einander bangen bleiben insich nicht trennen. Der erste Grad der Festigkeit und sinnlichen Bewegung beim Menschist aber wol der, wo nach der Empfängniß,die Frucht, als ein sich bewegendes Pünkicherscheint, und daher schon von den Altendann Punctum saliens genannt ward.mögen nun einwenden, daß diese Art vonwegung blos in den Nerven sitzet, und beiMuskelfaser nicht nöthig seye, so brauchtIhnen darauf nichts anders zu antworten,daß jede Muskelfaſer bei ihrer Exiſtenzanders als eine Nervenfaser angesehen wer-kan, und als ſolche von den Aerzten ang-wird; mithin nachdem selbige älter undgeworden, die Eigenſchaft, mithin auchsinnliche Bewegung der Muskelfaser annGenug, im ersten Anfange ist ihre Bewesunmerklich: nach Maasgabe nun die Festigzunimt, in dem nemlichen Maaß wird auchBewegung ſinnlicher. So bald die Feſtiso sehr steigt, daß nun die Faser gespannt wdann wird sie elastisch. Und da, wennSchwingkraft der Faser am stärksten gewordiſt eigentlich der Punkt, wo der, dem geſundemenschlichen Körper nützlichste Grad der Festkeit der Fasern eintritt. Denn wenn nunfestig