181Festigkeit nachher noch mehr, wie beim Alterimmer geschiebet, zunimt, dann wird die Fa-ser steifer, und fängt mehr an den unbewegli-heren Körpern näher zu kommen: die Elasti-titàmuß also in gleichem Grade abnehmen;der letzte Punkt der Feſtigkeit iſte endlichge, wo der Zusammenhang der Theilegeworden, daß der Wiederstand, wel-nun die nicht mehr nachgeben könnendendes Körpers erregen, größer geworden,reitzende Kraft ist, wodurch selbigezur Bewegung gereitzet wurden. Esodann der natürliche Tod, nach wel-nan nicht selten große Gefäße antrift,völlige knöcherne Härte angenommenSie sehen also, daß wenn eine denangemeßene Bewegung im mensch-Körper erfolgen sol, deßen Fasern wedernoch zu feste seyn dürfen.gleiches gilt von der Spannkraft.nemlich eine Faser sich verlängert,ihre Spannung deswegen zugenommen,wächer ist sie, und wendet ein desto ge-Bemühen an sich zu bewegen. Sieieſes ganz klar an den Saiten auf derwelche wenn sie z. E. bei feuchtem Wet-ger werden, ohne daß sie doch mehr ge-wurden, faſt gar keine Vibration mehrBei denen Menſchen, welche entwederübermäßiges warmes Getränke, oder durchUrsachen, die Magenfasern nach undnach
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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