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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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179desto unordentlicher, und mehrentheils destoſchwächer muß auch das Reſultat, d. i. die Be-wegung ſeyn. Zur Erläuterung werde ich ei-nigeMängel einer jeden obgedachten Eigen-ſchaften kürzlich berühren.Die Festigkeit der Faſer hat ihre Stuffen,natürlicher Weise von dem mehrern, odermindernZusammenhange ihrer Theile abhau-Hier komt aber nun die Frage: Wo istdunkt des so starken Zusammenhangens derderFaser, daß selbige nunmero festgen.ut werden dürfe? Die oben bemerkte Be-der festen Körper ist hier nicht hin-Denn wir haben ganz unstreitig Fa-unserm Körper, die beweget werden,Festigkeit aber nach obgedachtem allge-Begrif äußerst geringe ist. Nehmendie Fasern des Gehirns, des MarksNerven, und andere. Hier ist die Substanzsehung der Festigkeit, fürnemlich bei neu-orneneinem Brei ähnlicher, als einemKörper. Wolte man nun dieſen Faſernbegung abſprechen, ſo hätte man keinenGrund dazu, als dieſen, daß man kei-egung darin bemerken kan. Allein, dannman auch läugnen, daß der Stundenzei-der Taschenuhr sich nicht alle Minutedas wachsende Graß nicht alle Minu-iger, und ein Kind nicht alle Tage größerſ. w. Obzwar alſo dergleichen Ver-zen in gar kleinen Zeiträumen, durchM 2einen