171ausser der mechanischen Kraft so aus der Zu-sammensetzung entspringt,Erstlich: in einer gewissen bestimten Festig-und Reitzbarkeit der Faſern.Zweitens: in der gehörigen Menge undgenſchaft der flüßigen Theile, und endlichDrittens: in dem gehörigen Gleichgewichtdieser Kräfte, in ihrem verschiedenen Ver-iß unter und gegen einander.Wir sehen schon hieraus leicht, was dazugehöre, bei der Erziehung, von dieser Seite,bei der zweckmäßigen Entwicklung despers des Kindes, der Natur gehörig zuIch bitte Sie nemlich sich an den Inn-meines vorigen Briefes hierüber zu erin-; und glaube Ihnen daher einen Gefallenun, wenn ich obige drei Kräfte, eine nachanderen, der Deutlichkeit wegen einzelnIhnen durchgehe, und den eigentlichenzeige, welchen man zu derselben Erhö-einschlagen mus. Dies werde ich abermeinen nächsten Brief verspahren, undjetzt noch zeigen, wie man aus einzel-Uersuchen und Erfahrungen mehrmal ver-worden, hierüber unrichtige Schlösse zuObzwar freilich die Menschen vonem Werth und den Eigenschaften der Dinge diesernicht anders urtheilen können, als nachden
Druckschrift
Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
Entstehung
Seite
171
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten