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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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151entfernt, um wißen zu können was es eigent-lich heiße der Natur bei der Erziehung folgen.Damit Sie mich hierunter begreifen, wil ichIhnen ſagen, daß ich dadurch eigentlich ver-steheAlles dasjenige bei der Erziehungsorgfältig zu vermeiden, und wegzuräu-men trachten, was der regelmäßigen undgehöriggeschwinden Entwicklung der ei-genthümlichen Kräfte des Zöglings ent-gegen, oder behinderlich seyn, und obge-dachter Kräfte Richtung, mithin die da-rausfolgende Triebe stören kan; dabeiaberauch alles vorzukehren, wodurch je-disharmonischen Würksamkeit einebeßere Richtung gegeben werden kan. Sieſtutzen, Mein Freund! und ſagen: Wenn's wahrdaß dies der Natur folgen heißt, dann kansehr wenig bei der Erziehung thun. Um die-Einwurf in sein gehöriges Licht zu setzen,ich den Ungrund worauf derselbe ruhtecken. Wir zum Stolz so leicht verführteKenſchen, denken uns ſo gern in eine Lageterein, worin wir etwas neues hervorbringen,ſchaffen können; das heißt, wir ambizionni-in so fern Positiv würkende, das ist, neueKräfte erſchaffende Geſchoͤpfe zu ſeyn; und wenndas Ding doch beim Licht der gesundenVernunft, das ist nach der Logik, betrachten,dann iſt's nichts als Illuſion; und alle unſrevorhergegangene Würksamkeit ist bei derſelbenVergleichung mit dem Reſultat, im genauenSiv