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sehen und preussischen Rcgimentsinusiken abwech-selnd Coneerte gegeben, welche dann der Vcrei-nigungspunkt der gebildeten Welt aus der ganzenUmgegend, besonders der nahgclegenen Badeorteabgeben.
Der Umfang dieser Blätter erlaubt uns nurnoch einige flüchtige'Andeutungen über die wei-teren Umgebungen von Mainz, und hierzu gehörendas freundliche Weisenau am Rhein mit seinenheiteren («artenanlagen5 das eine Viertelstunde vonder Statt entfernte vor dem Giiuthorc gelegeneZahlbaeh mit den merkwürdigen Besten der Was-serleitung des Drusus, von welcher wir oben spra-chen, und einem römischen liegräbnissplatzc, denuns noch 13, einem nach Zahlbach führenden Fuss-pfade entlang aufgestellte Legionsgrabsteinc an-deuten. Von diesem Begräbnissplatze, der einerecht hübsche Aussicht bietet, erblickt man weitervorwärts unten im Thale gegen Norden den Kirch-hof oder Begräbnissplatz der modernen Mainzer,einen hübschen mit einer Masse von Denkmälern,deren wenigste aber der Kunst angehören, wieübersäeten und mit Alleen, Blumenparthicn undBaumgruppen gezierten («arten, der einen Baumvon etwa 30 Morgen bedeckt und ein von deinPräfectcn Jeanbon St. Andre im Jahre 1802 ge-gründetes mit allem nöthigen Apparate versehenesLeichenhaus, wohl das erste in ganz Deutschland,in sich schliesst. Fünf Viertelstunden von Mainzstromabwärts in der JMühc des Bheines liegt derLernen- oder Lenin- Hvnj mit seiner herrlichen