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rend in» Wallgange noch etwa 28 — 30 Scliuliliegen und also ungefähr 30 Fuss des oberenTliciles abgeworfen sein mögen. Das Plateauist mit einem Geländer und Sitzen versehen und demFremden ist es gestattet, mittelst eines Erlaub-nisscheines der Festungsbehörden, dieses merk-würdige Denkmal der Römerzeit zu besuchen;die Aussicht ist sehr belohnend. Interessant undeines Hesuches werth ist ferner noch der amnördlichen Stadtende am Paradcplatz gelegeneGeschM-zyartcn, der jetzt in eine englifebe An-lage umgewandelt ist.
Zu den schönsten näheren Umgebungen vonMainz, welche von jedem auch nur kurze Zeitdaselbst verweilenden Fremden besucht werdensollten, gehört die neue Gartenanlaye vor demNeuthore, ein kleines Paradies mit den reizend-sten Baumgruppen und liosquets, aus welchen manmalerische Fernansichten in die herrliche Umge-gend gentesst. In der Mitte derselben steht dasvon Scholl's geschickter Hand sehr brav gear-beitete Brustbild des Gründers dieser Anlagen,Peter Wo//) in carrarischem Marmor; die zahl-reichen Freunde des Verewigten Hessen es errich-ten. Auf der Stelle dieses Gartens stand einstdas berühmte von Franz Lothar erbaute kurfürst-liche Lustschloss, die Favorite, und unfern davondie Carthausc, die beide im Jahre 1793 ihrenUntergang fanden. In dieser Anlage werden wäh-rend des ganzen Sommers bei irgend günstigemWetter wöchentlich einmal von den Österreich!-