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Gefässen, zahlreiche prachtvolle Gewänder, vonwelchen einig« so schwer mit Gold besetzt wa-ren, dass nur ein starker Mann sie auf eine Vier-telstunde tragen konnte; viele Evangelienbücher,deren Decken mit Juwelen und Schnitzwerkcn ausElfenbein, Gold und Silber geschmückt waren jviele aus gediegenem Silber gearbeitete Candela-ber, Kronleuchter und Crucilixe, besonders aberein Kreuz, Benna genannt, aus Cedernholz undganz mit Goldplattcn überzogen, dessen daranbefestigtes Pild des Erlösers von mehr als mensch-licher Grösse aus dem reinsten Golde und zwarso gearbeitet war, dass die einzelnen Glieder inden Gelenken aus einander genommen werdenkonnten, der Leib war hohl und mit Juwelen undReliquien gelullt, das ganze Crucilix wog nichtweniger als 600 Pfund an reinem Golde und warnach der Sage ein Geschenk des Erzbischofs Wil-ligis; derselbe hatte der Kirche auch zwei Kelchevon gediegenem Golde verehrt, von welchen derkleinere mit der dazugehörigen Patcna 9 l'lundwog, der grössere eine Elle hohe und mit Juwelengeschmückte aber so schwer war, dass kein Mannohne Anstrengung ihn zu heben vermochte; fernersah man zwei silberne Kraniche von natürlicherGrösse, vier silberne Hecken und mancherlei VV as-sergefässe, zehn Kauchpl'unnen von vergoldetemSilber, eine von Gold, und eben so viele Aufbe-wahrungsgefüsse des Weihrauchs, von denen einsin Gestalt eines Drachen aus einem ganzen Onvxgebildet war, und viele andere Gerätschaften,
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