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dessen sterbliche Reste in dieser Kirche beige-setzt wurden. 44 Jahre seit dieser Einweihungstand nun der Gottestempel ungefährdet und sahim Jahre 1077 Heinrichs IV. Gegenkaiser, denHerzog Rudolph von Schwaben in seinen Mauernkrönen, 3 Jahre später aber denselben KaiserHeinrich eine Svnode von 19 deutschen Bischöfendarin halten, den Papst Gregor VII. unter vielenVerwünschungen der päpstlichen Würde für un-würdig erklären und in Wigbert einen Gegenpapsterwählen: da brach im Jahre 1081 ein neuerBrand aus, welcher diese und drei andere Kir-chen nebst einem grossen Theile der Stadt schreck-lich verwüstete. Kaum wiederhergestellt branntesie zum drittenmale, zur Zeit des ErzbischofsWe/.ilo, im Jahre 1137 nebst einem Theile derStadt ab. Auf's neue erhob sie sich aus ihrerAsche, aber es sollten ihr bald Gefahren andererArt drohen. Erzbischof Arnold, aus dem Main-zer Patriciergeschlcchte von Seelenhofcn, 1155auf den er/bischöflichen Stuhl gelangt, hatte sichdurch Stolz, herrisches und aufbrausendes Wesen,so wie durch Einführung einer strengeren Kir-chenzucht bei dem Klerus und dem grössten Thcilseiner Bürger, bei letzteren besonders noch durchden Verdacht, zur Absetzung seines vom Volkegeliebten Vorgängers Heinrich von Harburg dasmeiste beigetragen zu haben, sehr verhasst ge-macht. Es entstanden Parteien, deren Feindschaftmit jedem Tage zu solcher Erbitterung stieg, dasssie fast jede Woche sich mehrmals in den Stras-