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zu »lern */ 4 Stunden entfernten Dörfchen und BurgGeroldxtein machen will, der kann, wenn er inLorch vielleicht ein ländliches Fuhrwerk mitge-nommen, von hier aus noch Ins an die Lauken-mühle fahren; dann aher muss man die letztehalbe Stunde bis Geroldstein zu Fuss wandern.Der Weg ist selbst für einen Leiterwagen ab-scheulich.
Etwa eine Viertelstunde von der Kammerbcr-ger Mühle entfernt, ist eine steinerne Brücke woein Fahrweg rechts den Berg hinan durch die so-genannte Elmach nach dem Korsthaus Weisen-thurm und in drei kleinen Stunden nach Geisen-heim führt, der Weg nach Gcroldstcii) geht je-doch immer im Thale fort. Das Volk nennt denOrt, wo diese Brücke vor einigen Jähren überdie Wisper gebaut wurde, Hcrmannxitteij, und dieSage erzählt, dass Herrmann der Cherusker inVerfolgung der Homer hier einst die Wisperüberschritten habe. Uebrigcns ist die Anwesen-heit der Römer in dievn wilden Thäiern, welcheihrem über die Kemler Haidc ziehenden l'fahl-graben so nahe lagen, nicht zu bezweifeln. Aufeinem Hügel, der ein kleines Scitenthal an derWisper (das oben erwähnte Werkerthal) be-herrscht, befindet sich eine römische Vcrschan-zung, in deren Nähe man häufig Urnen, Ziegelmit Legionsstcmpeln u. s. w. entdeckte. Auchaltgermanische Grabhügel sind häufig mit römi-schen abwechselnd in diesen Gebirgen, besondersin den Gemeindebezirken Lipporn, Walterod,