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hciten, ja sogar sein bedeutendes Allodialvermö-gen ein, wodurch denn endlich die vom Erzstiftschon lange Versuchte Unterdrückung dieses ihmallzumächtigtcn Geschlechtes vollkommen gelang.Die Rheingrafen von Rheinberg verschwinden vonnun an ganz aus dem Rheingau. Sie bauten sichden Rheingrafenslcin bei Kreuznach, wo sie fortanresidirten.
Rheinberg wurde indessen von dem Erzstiftbald wieder hergestellt. 1301 in dem Zollkriegedes K. Albrecht gegen die rheinischen Kurfürstenbemächtigte sich derselbe dieser wichtigen Feste.Die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Köln be-lagerten sie darauf, konnten sie aber nicht gewin-nen , weil sie Albrecht schnell entsetzte. Er be-hielt sie bis zum Jahr 1301 in seiner Gewaltund trat sie dann wieder an Mainz ab.
Unter den Burgmännern aus diesem Zeiträumekommen die Hilgcn von Lorch, Henne von Hohcn-weisel, Philipp von Lindau, und die von Rudolfvon Alzei stammenden von llheinbery, (weibli-cher Scits mit den vertriebenen Rheingrafen vonRheinberg verwandt,) vor, sie bekleideten die ih-nen vom Erzstifte Mainz verliehene Würde alsErbtruchscsse. Später trugen die Sickingen dieBurg von Kurpfalz zu Lehen und sie wurde vonihnen gleich wie die Saucrburg verkauft. Seit1822 gehört sie mit zu den Besitzungen desFreiherrn von Zwierlcin in Geisenheim. Wervon der Kammerberger Mühle nun die höchst ro-mantische Wanderung durch das Wisperthal bis