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Melibokus, die Bergstrasse, die Vogesen, dasHardtgebirgo, der Donnersberg und die hohenAbdachungen des Sühnwaldes mit dem Druideu-bcrg bei Bingen.
Unfern der kleinen Kapelle, wo man dieserausgebreiteten Aussicht genicsst, ist ein verschüt-teter Brunnen und es liegen viele Steino um-her. — Da manche Beiseudo glauben, es seienTrümmer einer Burgruine, und dieser Irrthumauch in einige Rcisebesclireilningen übergegangenist, so bemerken wir nur, dass jene Steine vondein vorigen Besitzer des Bcrgplalcaus her-rühren, welcher einst die Absicht hatte, auf die-ser schönen Stelle ein Haus zu bauen. JetzigerBesitzer ist der' noch in Raueuthal begüterte Frei-herr von Zwierlein. — Wir kehren nun wiederan die Ufer des Rheines zurück und führen denWandrer an dem, in italiänisclicm Geschmack er-bauten Landhaus des Herrn von Langen und andem Hof des Freihcrrn von Bodelschwingen,Draixcr Hof genannt, vorbei, und nuch dem einehalbe Stunde von Elivill entfernten
E r li a c h
mit 1175 Einwohnen». Schon im zehnten Jahr-hundert war dieser Ort angebaut und hatte eineKapelle, im dreizehnten eine eigene Pfarrkirche.Es war einst der Sitz des 1564 ausgestorbenenrheinischen Bittergeschlcchts der von Allendorf.Weit früher schon als in der