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llicben Schwierig'e der 5. Brigade(;n einige HäuserNähe des Parkes
eingerichtet undBrigade in einemesammelt hatteaFeuer der feind-lis verschlossenengemacht. Nach
der Franzosen,
daselbst zurück-keiner Weise he-
jrige 3. Sanitär-er 5. Infanterie-keine zur Errieli-e und genügendirend der ganzenso dass alle VesLi-Verbandplätzender Kompagniein einem der amelegenen HäuselBeistand. Nachte mit der I. im. folgenden Tagesrstreut liegenden
Frenois wurdererischen Armee-mittags traf hierelches sich vor-,lbe Stunde rückgenden Tage mitind die auf dem)ernahm. HierherKompagnien eine
Band t.
V. Abschnitt: Vormarsch der III. und Maas-Armee; Schlachten bei Beaumont und Sedan.
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crrosse Anzahl der in Bazeilles und Remilly liegendenVerwundeten gebracht, um die dort befindlichen Feldspitälerzu entlasten.
Auch die Württembergischen Sanitätszüge wurdenmehr oder weniger in Anspruch genommen. Der 1. Feld-Sanitätszug suchte am 2. September Verwundete in denWäldern bei Bois de la Garenne auf und schaffte die Ge-fundenen in die nächstgelegenen Französischen Ambulanzen;auch brachte er Verwundete nach Donchery und richtetehier ein Nothspital ein. Der 2. Feld-Sanitätszug verbandam 1. September Französische Gefangene bei Donchery,Buchte am 2. September den nördlichen Theil des Schlacht-feldes von Sedan ab und leistete Beistand bei der EvaluationPreussischer Lazarethe und bei der Unterbringung Ver-wundeter in Vrigne aux Bois. Der 3. Feld-Sanitätszugerrichtete am 1. September einen Brigade-Verbandplatz inElaire, nahm bis 3. September 19 Verwundete aus denGefechten zwischen Donchery und Mezieres auf und führtesie nach Dom le Mesnil über. Endlich betheiligte sich auchder 4. Feld-Sanitätszug am 2. September bei der Absuchungdes Waldes von La Garenne, richtete einen Verbandplatzin Uly ein, nahm 52 Verwundete auf und leitete 24 der-selben nach Donchery über.
Von Preussischen Feldlazaretten 1 ) gelangten am Tageder Schlacht folgende zur eigentlichen Etablirung:
') Hinsichtlich der Feldlazarette der an der Schlacht bei Sedanbetheiligten Truppen verbände (Preussisches Garde-, IV., V. undXI. Armeekorps, XII. (Königlich Sächsisches), I. und II. BayerischesArmeekorps und Württembergische Feld-Division) ergiebt sich fin-den 1. September folgende Uebersicht:
Seitens des Gardekorps waren sämmtliche 12 Feldlazarette an-lässlich der Schlachten vom 16. und 18. August etablirt worden.Fünf derselben (1., 2., 4., 9., 11.) hatten so zeitig freigemacht werdenkönnen, dass sie sich am 1. September wieder bei ihrem Korps bc-hnden; vier andere (3., 5. ,8., 12.) waren zwar mittlerweile ebenfalls ab-gelöst, jedoch erst im Anmarsch begriffen. (Vergl. S. 122.)
Das IV. Armeekorps verfügte über sein 2., 4., 9., 10. Feld-.lazareth und über die 1. Sektion des 6. Das 1., 3., 5., 7., 8., 12. waretablirt in Folge der Schlacht bei Beaumont, das 11. war auf demVormarsch nach der Mosel in Sarrebourg zurückgelassen worden (vergl.S. 103 und 104), ebenso die 2. Sektion 6. Feldlazaretts in Commercy,während das nach der Maas vorausgeschickte Armeekorps in derdortigen Gegend verweilte (vergl. S. 136).
Von den Feldlazarethen des V. Armeekorps befanden sichacht (1., 3., 5., 6., 7., 8., 9., 12.) bei den Truppen; das 4. war noch inWurth festgehalten (vergl. S. 97), das 11. kurz vorher in Grand Preetablirt worden, während die Feldlazarethe 2 und 10 — von denendas erstere bis zum 24. August in Wörth, das letztere bis zum25. August in Sarrebourg thätig gewesen war (vergl. S. 97 und 104)— ihr Armeekorps noch nicht wieder erreicht hatten.
Das XII. (Königlich Sächsische) Armeekorps war mit sechs Feld-lazarethen von Metz abmarschirt (vergl. S. 119); zwei derselben (3.und 10.) hatten inzwischen anlässlich der Kämpfe bei Nouart undBeaumont etablirt werden müssen (vergl. S. 137 und 138).
Von den fünf Aufnahms-Feldspitälern(No. 2, 6, 9, 10, 11) I. Bayeri-schen Armeekorps war nur das 9. in Sommauthe zurückgeblieben(vergl. S. 139).
Die fünf Aufnahms-Feldspitäler II. Bayerischen ArmeekorpsY "■ ■>, % 7, 8, 12) befanden sich sämmtlich bei ihrem Korps.
Im Süden und Osten von Sedan:
In Balan das 6. Feldlazarett IV. Armeekorps, welchesim Ganzen 33G Mann (darunter 324 Verwundete) behandelteund am 20. September die letzten 42 Mann einer Englisch-Amerikanischen Ambulanz übergab.
In LaMoncelle das 11. Feldlazarett des Gardekorps nebstdem am 31. August und am Morgen des 1. September inRemilly but Meuse (bis zur Etablirung des 10. FeldlazaretheV. Armeekorps) thätig gewesenen, dann aber näher an dasSchlachtfeld herangezogenen 9. Feldlazarett IV. Armee-korps.
Ersteres nahm 106 Verwundete auf und übergab am 8. Sep-tember seinen verbliebenen Bestand an das letztere, welches imGanzen 396 Mann (darunter 132 Franzosen) behandelte undam 2. Oktober durch das Lazareth-Reservepersonal XII. (KöniglichSächsischen) Armeekorps abgelöst ward.
In Daigny das 9. Feldlazarett des Gardekorps. Das-selbe hatte während der Schlacht vorübergehend in VillersCernay Beistand geleistet, woselbst es für eine AnzahlVerwundeter ärztliches und Pflegepersonal zurückliess, alses gegen 5 Uhr Nachmittags beordert wurde, dem Gefechts-felde näher sich zu etabliren. Während der beiden nächst-folgenden Tage erhielt es Unterstützung durch das 2. Sanitäts-detachement XII. Armeekorps. Am 7. September räumtedas Lazarett den Ort, weil die Nähe des SchlachtfeldesLuftverderbniss bewirkte und die Wunden ein schlechtesAussehen annahmen. Im Ganzen hatte es 331 Mann auf-genommen.
In Givonne das 2. Feldlazarett des Gardekorps, welchesvon der Gesammtzahl seiner Pfleglinge (303 Mann, darunter268 Verwundete) 108 Franzosen an eine Französische Am-bulanz und seinen Restbestand am 8. September an dasseit dem 2. September ebenfalls in Givonne thätige 4. Feld-lazarett des Gardekorps abgab. Letzteres blieb in Givonnebis 4. Oktober und behandelte daselbst im Ganzen 214 Ver-wundete, darunter 55 Franzosen.
Etwas weiter vom Schlachtfelde entfernt, in Lamecourt,das am 31. August in Beaumont beschäftigt gewesene4. Feldlazarett IV. Armeekorps. Dasselbe verpflegte biszum 7. September 193 Mann, darunter 184 Verwundete.
In Remilly sur Meuse das 10. Feldlazarett IV. Armee-korps, welches daselbst 461 Mann aufnahm und am 17. Sep-tember die verbliebenen Deutschen dem Bayerischen Auf-nahms-Feldspital No. 2, die Franzosen einer freiwilligenFranzösischen Ambulanz übergab.
Im Norden und Westen von Sedan:
In Floing das 7. Feldlazarett XL und das 9. V. Armee-korps. Zu diesen trat am 2. September das 8. und am3. September das 9. Feldlazarett XL Armeekorps, während
Die Württembergische Feld-Division entbehrte von ihren sechsFeldspitälern nur das 6., welches die Badischen Sanitätsanstalten vorStrassburg unterstützte (vergl. S. 99).
Die Zahl der verfügbaren Feldlazarethe bei der III. und Maas-Arn..... betrug demnach am 1. September: 44'/-_>.