Band I.
iee vorläufig vakantnd für den voraus-b und anderweitigeUerdings kam nochdie im Laufe desormationen das zu-n; die Summe der 3ücklicherweise einegen Genüge getlian
Aufruf des Kriegs-beil Aerzte, etwaigeabsarzt der Armeeunter dein 24. Juli311 verabschiedetenrsdauer in Aussicht.
Band I.
I. Abschnitt: Bedarf und Deckuno; des Bedarfs. Preussen.
In den oberen Chargen waren vorhanden:
Generalärzte. Oberstabsärzte. Stabsärzte.
Aktiv........ 15 202 307
Tin Beurlaubtenstande . . 5 — 235
Es wurden hinzugewonnen:
Durch Reaktivirung ... 2 7 17Durch Verleihung eines mili-tärischen Ranges an nicht
gediente Civilärzte ... 5 — 8
27
209
507
Ausserdem 8 chirurgische Konsulenten und 52 ordinirende Aerzte.
Von den 27 Generalärzten fand 1 (reaktivirt) alsRegimentsarzt Verwendung. Es waren somit auf die zubesetzenden 51 Stellen nur 26 Generalärzte vorhanden, sodass 25 Oberstabsärzte als Generalärzte Verwendunglinden mussten. Im Ganzen waren vorhanden 210 Ober-i von Aerzten des | Stabsärzte (unter ihnen 1 reaktivirter Generalarzt). Nachr allgemeinen, dem Abzug jener 25 verblieben 185. Zur Besetzung der 412etatsmässigen Oberstabsarztstellen mussten daher 227 Stabs-ärzte herangezogen werden. Stabsärzte (einschl. ordinirendeAerzte) gab es im Ganzen 619. Nach Abzug der vor-stehenden 227 blieben nur 392 zur Besetzung von 1031Stabsarztstellen (einschl. der Stellen der ordinirenden Aerzteder Kriegslazarethe) übrig. Es hätten somit, wenn allediese Stellen besetzt worden wären, 639 Assistenzärzte in
tsprungenen Opfer*
ir den Preussischenr erlaufe des Krieges;r nothwendig ge-eservepersorials, be-- auf 3852 Aerzte
Stabsarztstellen Verwendung finden müssen. In Wirklich-Theil 1051 Aerzte keit sind aber bei der mobilen Armee 17 und bei der an-
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tische Etat:')
Irzte,
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fänglich immobilen Armee 138, im Ganzen also 155Stabsarztstellen unbesetzt geblieben, so dass also nur 484Assistenzärzte in solchen fungirt haben.
In Betreff der durch den Feldetat hinzutretendenGeneralarztstellen war bestimmt, dass sie in erster Reihedurch ältere Oberstabsärzte (mit Majorsrang) bekleidetwerden sollten. Dasselbe galt für die Divisionsarzt- undFeldlazareth-Direktorstellen.
Solcher Aerzte waren nach dem Friedensetat 50 vor-handen. Diese reichten also, selbst vorausgesetzt dassAlle zu jenen Feldstellen verwendbar gewesen wären, beiweitem nicht aus, jene 25 -+- 32 4- 13 = 70 Stellen zubesetzen; es hätten dazu wenigstens noch 21 jüngereOberstabsärzte (mit Hauptmannsrang) herangezogen werdenf müssen. Da aber, entgegen der obigen Voraussetzung,ein nicht unerheblicher Theil jener älteren Aerzte ausverschiedenen Gründen für die bezeichneten Stellen nichtssslich 109 einjährig verwendbar war, so wurden in Wirklichkeit viel mehrh befohlener Mobil- Oberstabsärzte mit Hauptmannsrang mit Wahrnehmung jenerd 1277 Mitglieder des stellen (die Generalarztstellen nicht ausgeschlossen) betraut.
Die Verhältnisse gestalteten sich (tatsächlich folgender-ffe genügt hatten und maasgen:
ren, endlich 7 2 Aerzte
Ganzen 2519 Aerzte.
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und 3.
rve wurden ausschliesslichig vakanter Assistenzarzt-
steilen beauftragt. Versahen sie Stabsarztstellen, so bezogen sie die; reglementsmässige Vergütigung. Sie waren zum Tragen der Uniformj der Unterärzte verpflichtet.
Von den disponibeln 26 Generalärzten wurden4 Armee-Generalärzte,1 dem grossen Hauptquartier attachirt,11 konsultirende Chirurgen,6 mobile Korps-Generalärzte,4 stellvertretende Generalärzte (darunter 1 reaktivirter).
Ton den 50 Oberstabsärzten mit Majorsrang erhielten:14 mobile Generalarztstellen,9 immobile Generalarztstellen,
8 Stellen von Divisionsärzten und Feldlazareth-Direktoren,10 andere mobile Stellen,
9 blieben immobile Oberstabsärzte.
Von den Oberstabsärzten mit Hauptmannsrang endlichfanden Verwendung:
4 in mobilen Generalarztstellen,3 in immobilen Generalarztstellen.40 in Stellen von Divisionsärzten und Lazareth-Direktoren.
Ausserdem bekleideten 2 reaktivirte Oberstabsärztedie Stellen je 1 immobilen Generalarztes und 1 Feldlazareth-Direktors.
Das Mehr vorstehender Zahlen gegen den Etat wirdbedingt durch im Laufe des Krieges eingetretenen Abgangvon Stelleninhabern durch Tod, Invalidität und Versetzungund die hierdurch nothwendig gewordene Neubesetzung.
Berechnet man das Verhältniss, in welchem die wich-tigeren Stellen mit aktiven Militärärzten oder mit Aerztendes Beurlaubtenstandes etc. besetzt worden sind, so ergiebtsich folgendes Resultat:
Die Generalarztstellen (einschliesslich der Stellen derkonsultirenden Chirurgen) wurden eingenommen von:
39 aktiven Aerzten........76.5 pCt.
5 Aerzten des Beurlaubtenstandes . . 9.8 „2 reaktivirten früheren Militärärzten . 3.9 „5 ordentlichen Professoren .... 9.8 „
Die Divisionsarztstellen wurden ausschliesslich vonaktiven Militärärzten bekleidet.
Unter den Feldlazareth-Direktoren befand sich1 reaktivirter Arzt (7.7 pCt.), so dass 92.3 pCt. der Stellenaktive Militärärzte inne hatten.
Von den Chefarztstellen waren anfangs nur 2 anAerzte des Beurlaubtenstandes verliehen. Später gestaltetees sich jedoch so, dass neben 146 aktiven (96 pCt.) 6 Aerztedes Beurlaubtenstandes (4pCt.) als Chefärzte fungirten.
In den ersten Stabsarztstellen der Sanitäts-detachements befanden sich im Laufe des Krieges ausser31 Aerzten des aktiven Dienststandes (79.5 pCt.) 8 Aerztedes Beurlaubtenstandes (20.5 pCt.).
Die Regiments- und Oberstabsarztstellen wur-den bekleidet durch 183 aktive (85.i pCt.), 26 Aerzte desBeurlaubtenstandes (12.i pCt.) und 6 reaktivirte Aerzte(2.8 pCt.).
Die Stabsarztstellen schliesslich waren besetzt mit:
175 aktiven Aerzten.......21.8 pCt.
574 Aerzten des Beurlaubtenstandes . 71.4 „
25 reaktivirten Aerzten......Sil ,
30 aus dem Civil angestellten Aerzten 3.7 „
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