» den Bestand der™ ni und bis dahi.bezw. ausgegeler.
' zu erinnern,lurch die enval„ lt ,uttgarter Verein f we Anzahl von 1%.ft worden sind.tlieils die zur f n \.en Sinne »-,.]„,diesem Zwecke z*> Familien der znrndwehrmänner um,,,,iten und Landwebath dringlich nöthigüenden Truppenthalkosten zu tragen Ter-n für die DeutschenMegsministeriun 2»sition. 2 )
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183 342 Tlilr.
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1 585 465 ,
4047 694 ,
108 668 ,
2 078 970 ,
272 682 „
55281 ,
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901 599 .
2 417 294
. . 11650995 Tlilr.den Vereinen ein-raleaben wird auf
,tionale Anstalt für Be-lli. Abschnitt dieses
11 Jahren 1868 bis 1879
am Kriege 1870/71 her-versehen. Seifen- da
. beschafft n. s. w.
Kriegsgefangener ilurcliden dritten Abschnitt
II. Abschnitt: Die Deutsche freiwillige Krankenpflege im Kriege 1870 71.
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pi e von anderen Vereinen und von Privaten in Nord-1 Süd-Deutschland geleistete .Beihilfe entzieht sich deiniflVnnässigen Ausdruck, würde jedoch obige Summe be-. .ljtiieh erhöhen. So verwendete der „Berliner Hilfs-nein für die Deutschen Armeen im Felde" allein nochn" 640 Thaler, der Barackenlazaretk-Verein für den Re-nerungsbezirk Aachen (nach Abzug des staatlichen Zu-M-husses) 28 370, der Johanniter-Orden über 200 000, derScblesische Malteser-Verein etwa 38000, die Rheinisch-West-fälische Malteser-Genossenschaft über 90 000 Thaler u. s. w.Soweit eine Uebersicht über das freiwillige Personalin Ziffern zu geben möglich ist, kamen zur Verwendung:
] Aus dem Bereiche des Norddeutschen Bundes,Badens und Hessens: 1 )
Art
der
Dienstleistung
AlsDelegirte
desMilitär-inspekteurs
Pflege-personal
Ander-weitigesPersonal(Transport-begleiteretc.)
Summe
Auf demKriegsschauplatz
624
6134 2 )
1 4356
8 936 1 )
Im Inlande
1328 13 4293)
16 935')
Summe
1952
19 563
4356
25 871
IL Seitens des Bayerischen Landesvereins: 5 )
Frei-
Or-
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Auf dem
Kriegsschauplatz
57, 46
164 621
5 3 117 -
—
—
1013
etwa
etwa
Bei Spitalzügen
93
95
39
30 25- 167
325
— 38
!
812
hi Vereinsspitälern
474
m
—
113
I270— 704
351
198 —
2281
Summe
624
312
203
764
300
3 988
676
198
38
4106
1 ) Nach dem Bericht des Militärinspekteurs.
2 ) Darunter 4431 Pfleger, 1703 Pflegerinnen.
3 ) Davon 3069 in staatlichen Beservelazarethen, 10360 theils inVereinslazarethen, theils bei den Yerband- und Erfrischungsstationen.
4 ) Von dem „anderweitigen Personal" ist die Hälfte den auf demKriegsschauplätze, die Hälfte den im Inlande thätig Gewesenen zu-gerechnet.
5 ) Nach dem Bericht dieses Vereins.
Der Württembergische Sani tat «verein stellte mehrereauf dem Kriegsschauplatze thätige Sanitätskorps, ausserdemfür die Spitalzüge ein Personal von 793 Personen (darunter9'2 Aerzte und 80 Wundärzte), für die heimischen Lazarethe68 Aerzte und 427 Pfleger bezw. Pflegerinnen. 1 )
Unzweifelhaft ist die freiwillige Krankenpflege bisher inkeinen Krieg besser vorbereitet eingetreten als in den von1870/71, und ebenso unzweifelhaft war es für dieselbe nurdadurch möglich, sogleich bei dem anerwarteten Ausbruchder Feindseligkeiten ihre Thätigkeit in so beträchtlichemUmfange und mit so grossem Erfolge, wie thatsächlich ge-schehen ist, zu entfalten. Vor Allem war es der durchden Krieg von 1866 hervorgerufene Fortschritt in derVereinsorganisation, dessen Früchte in dem raschen undverhältnissmässig einigen Vorgehen zu Tage trat. Gleich-wohl hatte, wie die freiwillige Krankenpflege weit entferntist zu verkennen, 2 ) diese Vereinsorganisation noch keineswegsdenjenigen Grad der Centralisation erreicht, welcher von denVertretern der Privathilfe selbst als nothwendig bezeichnetund in den Berliner Vereins Verhandlungen vom Jahre1869 als Ziel hingestellt war. Sofort nach dem Friedens-schlüsse betonten alle Berichte und Diskussionen die Noth-wendigkeit, die durch den Krieg gegebene neue An-regung und Erfahrung für nachhaltige Friedensarbeit zubenutzen. Der wichtigste Schritt zu weiterer Centralisationgeschah alsbald auf Anregung Ihrer Majestät der Kaiserindurch eine am 12. August 1871 geschlossene Uebereinkunft,welche die Deutschen Frauenvereiiie zu einem gemeinsamenVerbände vereinigt und für den Kriegsfall das Zusammen-treten des Verbandsvorstandes am Sitze des DeutschenCentralkomitees anordnet, um ein einheitliches Zusammen-wirken mit Letzterem herbeizuführen.
Zahlreich sind die Thatsachen, welche seitdem vonder emsigen Friedensthätigkeit der verbundenen Vereineim Sinne der Resolutionen von 1869 3 ) Kunde geben, vonihrem seitens Ihrer Majestät der Kaiserin und andererfürstlicher Frauen in jeder Weise begünstigten und geför-derten Bemühen, zahlreiche Pflegekräfte heranzubilden,Interesse und Verständniss für die Bedürfnisse der Kranken-pflege durch Belehrung, Ausstellungen, Preisausschreibenu. s. w. in weiten Kreisen zu fördern und durch Linderungindividueller oder allgemeiner Noth zu planmässigem Han-deln im Kriege zu erziehen.
In erfreulichster Weise hat durch den Krieg von1870/71 überall die Einsicht sich Bahn gebrochen, dassdie private Hilfe — wie die berühmteste Vorkämpferin derIdee der freiwilligen Krankenpflege lange vor dem Deutsch-
1 ) Nach dem Bericht dieses "Vereins.
2 ) Bericht des Centralkomitees; Verhandlungen des Nürnberger
Vereinstages etc.
3) Vergl. Beilage 100 sub III.
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