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auf die43 Bautaefit, wurireth zu die*hr beherberg!
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•gestellt. Dieselben waren 20.7 m lang, 6.27 m breit
1 im Mittel 3.i m hoch. Wände und Dach bestanden
- Brettern. Anfangs war ein 94 cm hoher Raum unter
Dach nur mit Leinewand geschlossen gewesen, doch
r de auch dieser bald mit Brettern verschalt unter An-
rinming sieben grosser, zum Herunterlassen eingerichteter
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welche in i1 Metz,md Paris igenen gm*derweitijch als durch:mf Requisit:t des Etap]^latze toi:, S. 327.)
IL Abschnitt: Zelte und Baracken auf dem Kriegsschauplatz.
327
Noch im August wurden zwei Baracken zu je 70, imtlifalle zu 80 Mann (später Baracke IV und V genannt)
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Bahnhofs-halle.
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Zeichnung 12. Baracken - Etappenlazareth Nancy.
nster in jeder Baracke; die Wände und das Dach er-'ltcn doppelte Bretterverschalung mit Strohfütterung desrisclienraumes; die Bretter der Wände lagen der Längeeli dachziegelförmig übereinander. Ein Dachreiter war:ht vorhanden, dagegen befanden sich am Boden Ven-aticmsöffnungen. Das Dach war mit Zinkblech belegt.
Im Innern standen an den Längsseiten, mit dem Kopf-de gegen die Wand gerichtet, hölzerne Pritschen mit einemegenhalt für die Füsse; oberhalb der Pritschen verliefk Galerie für Tornister, Helme etc. Im Mittelgangegsiai anden die Tragstangen des Daches, einige hölzerne Tischeid drei eiserne Füllöfen, deren Rauchrohre bis zu halberöhe der Baracken senkrecht in die Höhe, dann nachptwinkliger Biegung seitlich unterhalb des Daches ins•eie führten.
An die Baracke IV reihte sich eine kleinere Barackeio. IX) an, die eine Inspektorstube sowie ein ärztlichesutersuchungs- und Verbandzimmer enthielt.
In dem südlich sich anschliessenden Garten, in welchendurch das den Platz umgebende Abschlussgitter eine Thürführte, waren zwei viersitzige Abtritte mit Tonnen an-gebracht, welche zweimal täglich entleert und desinfizirtwurden.
Hinter Baracke IV erhob sich eine kleine Küchemit Kochherd.
Die beschriebene Barackengruppe stand an derSüdostseite des Bahnhofs. Im September wurde der Baueiner weiteren Gruppe von 3 Baracken (No. I, II undIII) an der Nordseite des Bahnhofs begonnen und imOktober beendigt; dieselben, für 90, 80 und 70 Krankebestimmt, waren im Ganzen den ersten ähnlich, jedochsorgfältiger gebaut; der Boden ward mit einer Lage vonKies und Asche bedeckt; die doppelten Seiten wände hattensenkrecht stehende Bretter, deren Fugen man mit Lattenbenageln Hess; die Dächer waren spitzwinklig und mitDachpappe belegt; im Innern befand sich in Dachhöheein Bretterplafond.
Die innere Einrichtung entsprach derjenigen in denzuerst errichteten Baracken mit dem Unterschiede, dass diedrei Oefen senkrecht zum Dach hinausgeführte Rauchrohrebesassen; auch die Latrineneinrichtung war die gleiche wiebei der früher beschriebenen Gruppe.
In den Baracken I und III waren im Südgiebel je zweiRäume für das Wartepersonal abgeschlagen. An Baracke IIstiess die Küchenbaracke (X), welche eine Küche, eineTheeküche und Wohnräume für die Köchinnen enthielt;jede Küche hatte 2 grosse eingemauerte Kessel.
Die zusammen für 240 Kranke bestimmten BarackenNo. I bis III konnten in dem häufig eintretenden Nothfallderen 325 beherbergen.
Die letzte Gruppe endlich, bestehend in 2 Barackenzu je 82 und einer Offiziersbaracke zu 8 Lagerstellen, wurdeim Dezember begonnen und Anfang Januar vollendet.Die beiden ersteren (Baracke VII und VIII), grösser undbreiter als die bisher erwähnten, hatten einen hölzernenFassboden, unter welchem sich eine Schicht Asche befand.Die Zwischenräume der Doppelwände waren mit Asche undgetrocknetem Moos gefüllt, die Fugen mit Deckleisten ver-sehen, das Doppeldach mit getheerter Dachpappe benagelt.Im Innern befand sich auch hier ein Bretterplafond; stattder Pritschen waren 82 eiserne Kasernenbettstellen in dreiReihen aufgestellt. Jede dieser Baracken enthielt 4 eiserneFüllöfen, deren Rauchrohre in senkrechter Richtung überdas Dach hinausführten.
Diese beiden Baracken lagen östlich des Bahnhofsausserhalb des Abschlussgitters, waren aber durch Oeffnungenin letzterem und durch Verzäunung nach aussen in denAbschlussraum hereingezogen.
Die bei der ersten Gruppe neben der Verbandbai'ackegelegene kleinere Offiziersbaracke (VI) wurde durch eineLängsscheidewand in zwei Theile geschieden, in deren jedemdurch spanische Wände fünf Abtheilungen hergestellt waren;