Li i
jeder für 10 Tragen Raum bot, hinzu, wogegen ein Güterwagen inAbgang kam. Hiernach betrug die Belegungsfähigkeit dieses Zugesanfänglieh 160 Tragen in 24 Wagen, später 182 Tragen in 26 Wagen,in welcher Zahl aber immer ein Theil des begleitenden Sanitäts-personals einbegriffen war, da für dasselbe besondere Unterkunfts-räume nicht bestanden.
Die Württembergischen Spitalzüge besassen je8 Personenwagen mit 16 (bezw. 14) Lagerstellen,2 Personenwagen für 120 Leichtverwundete und Rekon-valeszenten,1 Bureau- "und Schlafwagen für das Oberpersonal,1 Wagen für das Pflege- und Dienstpersonal,1 Küchenwagen,1 Proviantwagen.
1 Gepäc kwagen,15 Wagen
und enthielten anfänglich Raum für 128 liegend und 120sitzend zu Befördernde, zusammen für 248 Mann. Alsspäter die Züge heizbar gemacht werden mußten, ver-ringerte sich diese Zahl auf 112 Lagerstellen und 120 Sitz-plätze, zusammen 232.
Der Badische Lazarethzug hat in seiner Ent-wickelung manche Veränderung erfahren. Seine endgiltigeZusammensetzung war folgende:
7 durchgängige Personenwagen für liegend zu Trans-portirende, jeder mit 16 (bezw. 14) Lagerstellen,
7 Stallwagen 1 ) desgl. mit je 8 Lagerstellen,
2 Personenwagen für sitzend zu Befördernde,1 Küchenwagen,
1 Depotwagen,
1 Salonwagen mit 2 Betten für Offiziere,
1 Personalwagen,
1 Gepäckwagen,
1 Kohlenwagen,
22 Wagen mit anfänglich 168 (später 154) Lagerstellen und120 Sitzplätzen, zusammen 288 bezw. 274 Plätzen.
Der erste Lazarethzug des Herrn v. Hoenika um-fasste 7 Krankenwagen (Gepäckwagen) mit 37 Lagerstellen(Betten), der zweite 30 solcher Wagen mit 147 Lager-stellen.
Der Sanitätszug des Berliner Hilfsvereins ver-mochte bis zu 135 Verwundete und Kranke in einerwechselnden Anzahl von Kranken-, Personal- und Gepäck-wagen zu befördern.
Der Mainzer Sanitätszug, welcher aus nicht durch-weg kommunizirenden Güterwagen zusammengestellt war,umfasste:
20 Güterwagen ä 8 Betten (und 8 gepolsterte Sitzplätze),
2 Küchenwagen,1 Depotwagen,
1 Arzt- und Apothekenwagen,
3 Personenwagen (1 für Zugführer, zugleich Magazinwagen,1 für Delegirte und Anfsiehtspersonal, 1 für die Kranken-wärter),
1 Kohle nwagen,28 Wagen mit 160 Lagerplätzen.
!) D. h. ursprünglich zum Transport von Luxuspferden bestimmteWagen, aus denen die Stalleinrichtung entfernt war.
Der gleichfalls nicht durchgängige Kölner Sanzug bestand aus:
3 Coupewagen 2. Klasse mit je 16 Lagerplätzen.15 Güterwagen mit je 8 Betten.3 Coupewagen 2. Klasse mit je 24 Sitzplätzen,1 Küchenwagen,1 Dienstwagen,1 ärztlichen Dienstwagen,1 Schlafwagen für die Aerzte,1 Salonwagen,
1 Wagen für das weibliche Pflegepersonal,
2 Gepäc kwagen,in Summe 29 AVagen mit 120 Lagerstellen und 120 Sitzplj240 Kranke.
Ueber die Zusammensetzung des Frankfurter Sjtätszuges fehlen nähere Angaben.
Der Sanitätszug, welchen die HeinrichshütteHattingen ausgerüstet, und welcher nur eine Falntgeführt hat, bestand aus fünf Packwagen, in welchenInsassen auf Matratzen gebettet lagen.
Während alle vorbenannten Sanitätszüge bereit'Ausgangsorte systematisch zusammengestellt und mitinneren Einrichtung ausgestattet wurden, erfolgteOrganisiruug des Hamburger Lazarethzuges erstdem Kriegsschauplatze aus Güterwagen, welche manOrt und Stelle requirirte, vermittels der in besondiPackwagen dorthin geschaiften Utensilien. Die Zahl dLagerstellen betrug 150 bis 160.
Koiniuunikatioiissystein.
Für die endgiltige Gestaltung der Sanitätszügescheidend sind die Erfahrungen geworden, welche siolider Art der Verbindung der einzelnen Wagen unterenergaben.
Bis zum Jahre 1867 führten die meisten BeutstEisenbahnen nur Wagen, welche in einzelne Coupes altheilt und mit seitlichen Thüren versehen waren, aber min sich einen mittleren Längsgang beliessen, noch diThüren an den Stirnseiten den unmittelbaren VerkehrWagen zu Wagen ermöglichten.
Nur in Württemberg waren schon seit BeginnEisenbahnbaues die sogenannten Amerikanischen Eisen»)wagen eingeführt, welche der Länge nach von einemgange durchzogen sind, zu dessen beiden Seiten die Splatze nach Art der Sprossen einer Leiter sich anreiliAn beiden Stirnenden dieser Wagen befinden sich dieeiner Plattform versehenen Thüren, welche durch eine!brücke miteinander in Verbindung gesetzt werden körnDen Zutritt zu den einzelnen Wagen von aussen veraittdie zu den Plattformen führenden Treppen.
In Norddeutschland hatte man seit dem Jahre 1:eine Anzahl von Personenwagen 4. Klasse nach deinselSystem gebaut. Wie oben erwähnt, fanden diese Wiihre zweckentsprechende Verwendung bei ErrichtungWeissenburger Lazarethzüge sowie der Preussischen Sanili züge I bis IX.
la:
od,
.Nach diesen G<Ljötezfige in Mg
1) 19 Züge midie drei ersti
wagen 4. Izwei Weissendie Preussisclder Pfälzer Idie drei Würder Badische
1871 an),der Sanitätszi
2) 9 Züge mi
imiiikation:
ilic beiden Pr
der X. Preuss
die beiden Li
der Frankfurt
äer Mainzer !
der Hamburg
der Hattinger
;!) 7 Züge mit
der Weissenb
die Bayeriscl]
der ganzer
der Kölner Si
der Ursprung]
Da- Ergebniss
■ahrungen lässt sii
ii Bämmtliche Fühl
pstern den Vorzug
Ken. In erster
ehoben, dass allein
kste in die Lage
Iginsassen jederze
ielicr Lebensgefahi
tfe zu gewahren.
ystems hervor in I
ie Beköstigung, d
•aufsichtigung des
Soll auch keim
urchgängigen Zug
lienste geleistet hal
er Wagen nicht nui
eradezu als ein r
pessene Verpfleg«
erwundeter und S
Rangirung und i
Die Rücksichtienstes auf deningenden eisenb;iss die Aneinandeiteineswegs untergecler dem Belieben■stimmten Grundsäie Sicherheit des
Switttte-BericM über d