IL Abschnitt: Einrichtung und Ausstattung der Sanitätszüge. — Dienstbetrieb auf denselben.
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3b auf denselt
ige
.ergebrachten für law
zu verpflegen und
uiathlichen Pflegestait
iegsschauplatz nachEisenbahnzüge, wtLeichtkranke und (sr Stellung beforderit Strokschüttung u.
enen mussten, bletung, Organisationlden ausser Betrachtlfangs ein einheitliiitätszügen nicht vor]
grosse Verschieden!Inen Züge, welche uAbänderungen erfahnsweise die als ersteBayerischen Spitigencoinplex voni Mengen von Krauln) befördert wurden.angen, für den Mas*tforderungen weniger. kleinere, beweglich«
ausgewählten Insa>n damaligen Verkel[eiten befördert weiit auf den ohnehin ilplatzes und der Grei;hten und auf denüberhaupt vorwärtiwerden mussten. Airdigen Kommunikatiler Länge der Zügernd die Beaufsichtije Gründe, welcheveranlassten, die lam
italzüo-e abzuschauen und dafür um so häufiger kleinereFeld zu schicken. *)
Die drei ersten von Preussen entsandten geschlossenene waren aus je 36 bezw. 28 Personenwagen 4. Klassenimencestellt, die beiden ersten Preussischen Güter-mit Lagervorrichtungen aus 20 eigens ein-richteten Güterwagen, erstere mit je 216 (bezw. 168),e mit je 120 Lagerstätten. (Mithin für die fünfge im Ganzen 840 Lagerstätten.)
Besondere Wagen für Küche, Magazin, Personal u. s. w.thielten diese Zugformationen noch nicht.
Die drei Weissenburger Lazarethzüge waren, ent-leehend dem gerade verfügbaren Material, nicht gleich-ässie' ausgestattet. Der erste bestand aus:21 Krankenwagen,1 Küchenwagen,1 Wagen für das Überpersonal,
1 Wagen für weibliches Personal, zugleich Wäsche- undK iichen- Vorrathswagen,
2 Wagen zur Aufnahme des Gepäcks der Transportirtenund zur Unterkunft für das militärische Begleitkommando,
1 Latrinenwagen,
Summe 27 Wagen mit 252 Lagerstellen.
Der zweite Zug war ähnlich zusammengesetzt. Der
itte bestand aus 15 Wagen 4. Klasse nach dem Durch-
anu'SSYStem, deren einer bereits als heizbarer Raum her-othgedrungen auchn pg^P^ 1 "'
estellt war (im Ganzen 178 Lagerstellen). Dazu kamen
Güterwagen mit je 6 Tragbahren nach dem Grundschenystem (fö Lagerstellen), 1 Gotha-Leinefeldscher Wagennit 6 auf Polsterfüssen ruhenden Matratzen), 2 Wagen
Klasse, einer davon (ein Württembergischer) nach dembchgangssystem gebaut (im Ganzen etwa 32 Plätze),
Küchen-, 2 Vorraths-, 1 Apotheken-, 1 Latrinenwagen.
mme: 220 Lagerstellen für Schwer-, 32 für Leicht-rwundete.
Die staatlichen Preussischen Sanitätszügeo. I bis IX bestanden aus je
20 Krankenwagen zu je 10 Tragen,
1 Küchenwagen,
2 Depotwagen,
1 Wagen für Verwaltung und Apotheke,1 Arztwagen,
1 Wagen für das weibliche Pflegepersonal,1 Wagen für die Brennmaterialien,1 Gepäc kwagen,Ganzen 28 Wagen mit 200 Lagerstellen (mithin für 9 SanitätszügeLagerstellen).
') Die Kriegs-Sanitätsordnung von 1878 setzt die Zahl der zu
Jiew Sanitätszuge gehörigen Wagen auf 41 fest, darunter 30 Kranken-
fcea Bei dieser beträchtlichen Länge eines Zuges ist, gegenüber
m "Iren Gesagten, vorausgesetzt, dass bei vollständig durchgeführtem
lorommiikationssystem Inkonvenienzen für den Dienstbetrieb sich um
i weniger ergeben können, als die Rangirung der Wagen — wie sie
urch die genannte Instruktion vorgeschrieben wird — denselben nach
■glichkeit erleichtert. Ebenso ist vorausgesetzt, dass die Beförderung
nch langer Züge nach vollständiger planmässiger Einfügung derselben
die Gesammtorganisation keinen unbesieglichen Schwierigkeiten
gegnen werde.
3 Personenwagen 2. Klasse
4 „ 3. „
Der Wagen für das weibliche Pflegepersonal kamspäter bei einzelnen Zügen in Wegfall.
Etwas abweichend hiervon war der X. Preussische(Hannoversche) Sanitätszug zusammengesetzt, indemderselbe nur
20 Krankenwagen (anfänglich mit je 12, später mit je10 Tragen ausgestattet),1 Küchenwagen,
1 Depotwagen,
2 Personenwagen,1 Kohlenwagen,
1 Gepäc kwagen, mithin im Ganzen26 Wagen umfasste, einen Verwa'.tungswagen und einenzweiten Depotwagen aber nicht besass.
Als im weiteren Verlaufe die mangelhafte Heizvor-richtung im Wagen des Oberpersonals es nothwendig machte,einen Krankenwagen zum Wohnraum zu verwenden, ver-minderte sich die Zahl der Lagerstellen von anfänglich 240(später 200) auf 190.
Jeder der Bayerischen Spitalzüge No. 1 bis IV,bestand seit Dezember 1870 aus
für den Sitztransport vonLeichtverwundeten undLeichtkranken,1 Güterwagen mit Matratzen,12 Personenwagen 3. Klasse mit je 5 Betten für Schwer-kranke,1 Personenwagen 3. Klasse mit Betten für das ärztlichePersonal,
3 Vorrathswagen, von denen einer mit Betten für den Kom-mandanten und Verwalter bestimmt war,
1 Küchenwagen,
1 Latrinenwagen,
1 Heizwagen für die Dampfheizung,
1 offene n Kohlenwagen,28 Wagen.
Auf einem derartigen Zuge Hessen sich
in Personenwagen 2. Klasse sitzend 96 Mann» >> •>. „ ,, 128 „
„ „ 3. „ liege nd 60 „
in Summe 284 Mannbefördern.
Eine wesentlich andere Einrichtung besass der PfälzerLazarethzug mit.
20 Güterwagen für liegend zu Transportirende,
2 Küchenwagen,
1 Magazin- (Depot-) Wagen,
1 Arztwagen,
2 Personenwagen (1 für die Komiteedelegirten und denzweiten Assistenzarzt, 1 für das Unterpersonal) und
2 Gepäckwagen,in Summe 28 Wagen für die Aufnahme von liegend zu Beförderndenbestimmt.
Sächsische Sanitätszug bestand ursprüng-
Der
lieh aus
20 Güterwagen für je 8 Kranke,1 Küchenwagen,1 Magazinwagen,1 Gepäckwagen,
1 Kohlenwagen, später kamen noch3 Personenwagen 4. Klasse mit Stirneingang, von denen