ihnhofe Weissenbujgrat der Evakuatioi t .izeitig den Dienst h,ippenlazareth mit ^if dem Bahnhof selbstzhe von einem Barny belegten Speiche,en allmälig gerä^für das in der Stadtanzösisches Garnison-besonderes PersonalFolge der sich all-»rtfähig ausgeladenenAusdehnung gewann.enst der Evakuations-,ss er sich vorwiegendichtstunden fallenden
ansportzüge hatte zurlach Mitternacht bisg eintrafen.. Es warZüge abzusuchen undch litt unter diesenting und Ordnung der
jmmission nach Lune-iheile geboten hätte,licht bewerkstelligen,ii hatte in der ersten;ten Errichtung ihren3-erade in den ersten3. September) war deri der Einschliesstmg--ler, dass die Etappen-wachsenden GeschäfteDie Räumlichkeitenss mehrfach Rukr-
übernachten musstendiesen, ungesäumtl für 200 Lagerstellenlerzurichten. Wenn ■te Ordnung zu bringen;n vorhandenen Bäumirfnisse auf die Daueram Bahnhofe Forbacngbar, welche als ba-tet werden konnten,
geringen Entferne»dienstlichen Verkeimder Linienkommissioibst stationirten Eisen-rigen Mitgliedern der
Band 1.
II. Abschnitt: Ausführung der ltraiikenzcrstreuunff.
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Fvakuationskommission andererseits nicht zu besorgen war,«iirde die Kommission mit Ausnahme ihres bahntechnischeiiMitgliedes am 10. Oktober von Saarbrücken nach Forbachverlegt. Nach der Kapitulation von Metz hatte man andie Anlegung der Kommission nach Metz gedacht, diesenPlan jedoch wieder fallen lassen, weil erwartet werdennuisste, dass die Unterbringung der Kranken dort den.i-leioheii Schwierigkeiten begegnen würde, wie seiner Zeitin Saarbrücken, und weil es ausserdem keinesfalls anging,auch den Bahnbeamten der Kommission nach Metz über-siedeln zu lassen.
Ueberdies blieb es aus mehr als einem Grunde wün--cbenswerth, die Evakuationskommission nicht zu weit vonder vaterländischen Grenze zu entfernen, unter Anderemauch deshalb, um die Schnelligkeit und Sicherheit des Ver-kehrs mit der Centralinstanz, der Militär-Medizinal-Abthei-Isat in Berlin, nicht zu beeinträchtigen.
Die Thätigkeit der Kommission erstreckte sich imAnfange vorzugsweise auf die Krankenzerstreuung bei dem-jenigen Theil der Einschliessungs-Armee vor Metz, welcherdas rechte Mosel-Ufer inne hatte. Nach Fertigstellung derUmgehungsbahn Remilly—Pont ä Mousson konnten auchvon Nancy her Krankentransporte über Saarbrücken geleitet»erden. Als im weiteren Verlaufe des Krieges die Be-nutzung des Bahnnetzes im nordwestlichen Frankreich eineimmer grössere Ausdehnung gewann, wurde dieser Weg vor-zugsweise den Krankentransporten von den im Norden Frank-reichs operirenden Armeen zugewiesen; der Evakuations-
kommission zu Forbach fiel damit hauptsächlich die Kranken-zerstreuung von Seiten der Maas- und der 1. Armee zu.
Im Ganzen wurden durch die in Rede stehendeEvakuationskommission in der Zeit vom September 1870bis zum Mai 1871 rund 54 000 Kranke und Verwundeteheimwärts befördert und zwar:
von Saarbrücken aus
vom 11. bis 15. September .
. 1 982 K
•anke
und Verwundete,
„ 21. „ 25. Oktober. .
. 1650
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■n
„
von Forbach aus
im Oktober . .
. 1393
n
n
1)
„ November .
. 9 836
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„ Dezember .
. 11309
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„ Januar . .
. 7 257
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n
„ Februar . .
. 7 346
„
„
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„ März . . .
. 7 959
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r April. . .
. 1847
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»
„ Mai . . .
583
n
-
,
Summe: 51162 Kranke und Verwundete.
Sämmtliche Evakuationskommissioneii haben den anihre Errichtung geknüpften Erwartungen voll und ganz ent-sprochen. Mit ihrer Hilfe, freilich auch unter Begünstigungdes Umstandes, dass gleich blutige Schlachten wie diejenigenam 1(3. und 18. August im weiteren Verlaufe des Kriegesnicht mehr geschlagen wurden, gelang es rasch, den Kranken-Rückstrom, welcher während der ersten Wochen sich regel-los ergossen, in wohlgeordnete Bahnen zu zwängen undtrotz mancher auch weiterhin sich ergebenden Schwierig-keit in solchen zu erhalten.
IV. Vormarsch der III. und Maas-Armee. — Schlachten bei Beaumont und Sedan.
Evakuationskommission in Aachen.
Während des Vormarsches und der Rechtsschwenkungnach Xorden verfügte die ID., sowie die später mit der-selben zusammen operirende Maas-Armee nur über Land-Itappenstrassen, da die Wiederherstellung des Bahnverkehrsmit dem raschen Vordringen der siegreichen Armeen be-greiflicherweise nicht gleichen Schritt zu halten vermochte.Die III. Armee hatte auf dem Wege durch die Vogesenund durch Lothringen zwei grosse Land - Etappenlinienbenutzt. Die nördliche derselben zog von Niederbronnnach Saarunion, Chäteau Salins und Nancy, die südlicheon Hagenau über Buxviller nach Finstingen, Marsal und/imeville. Zweiglinien — insbesondere die von Buxvillerach Zabern und die von Finstingen nach Saarburg führendeäisenbahn — verbanden die südliche Etappenstrasse mit deriahulinie Strassburg—Luneville—Nancy.
Suitits-Berient illiev ilie Deutschen Heere 1870/71. I. Bd.
Als letztere Bahn am 23. August fahrbar wurde, erfuhrder Etappen - Hauptort der III. Armee eine Vorschiebungvon Mannheim nach Nancy. Von Nancy und Lunevilleaus wendete sich die Landetappe, südlich um Toni biegend,über Colombey nach Vaucouleurs und Void an der Maas,nach Ligny und Bar le Duc am Ornain.
Bei dem nun erfolgenden Rechtsabmarsch kam dieIII. Armee auf die Etappenlinien der Maas-Armee, welchesich östlich und westlich der Maas in der Richtung aufSedan hinzogen und vor dieser Festung in Stenay-Varennesendigten.
Die Land-Etappenlinien der Maas-Armee entwickeltensich von Pont ä Mousson aus. Diese Stadt wurde am25. August die Bahn-Endstation zweier Linien: der öst-lichen, auf dem rechten Maas-Ufer von Pont a> Mousson über
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