* dem unmittelbarenial-Abtheilung, weld»
ide war, die Lazarett-erblicken, und \ al[u
-Etappeninspektion,.i, denen sie übrig^in steter Verbind«»
indem aus je 1 Offiziernbalinbeamten. i) e -girter der freiwilligener Aufsicht des Dele-beuten — meist Shhörige — beigegebentransporte als Pflegeden Generalgouveraehende militärisch
kuationskommissioneiierreichbare Räumlids Unterkunftsorte &lern Theil als Ueb»rdernden einzurichteiselbst Lokale für den8 Personal, Geschaltirnahme des Verbandndeten zu beschaffen,in mit dazu gehörigenang der für die Aus-ischaften (Blattfedern
etc.) sollten Speicherife benutzt werden. -
auf Lebensmittel, Erittel, Lagerungs- m
lieh dahin, dass delinaren Geschäfte, dan Transport und diim, der Verwaltung-tlichen Materials me die bahntechnisek;en Krankenpflege iialien, die Beköstige
ung hatte die freiwilligessischen Kriegsmimsteri«neral-EtappeninspektiiDelegirten die Transportin zur Bisenbahn beglFeld gerückten Kolonne;en hin zerstreut, sonicht verwendbar gematk
II. Abschnitt: Ausführung der Krankenzerstreuung.
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Ipv Beförderten und die Ausrüstung der Züge mit Decken,Lebensmitteln etc. zu besorgen hatten. 1 )
Nachdem die Evakuationskommissionen die Kranken-«erstreuung in die Hand genommen hatten, gestaltete sich,w Dienstbetrieb auf den betreffenden Bahnhöfen ziemlichübereinstimmend in folgender Weise:
Auf geschehene telegraphische Mittheilung seitens derweiter vorwärts gelegenen Etappen-Hauptorte und Durch-gangsstationen über den Abgang und die Stärke einesKranken- oder Verwundetentransportes traf die betreffendeEvakuationskommission sofort die nöthigen Vorbereitungen,nrn die zu erwartenden Ankömmlinge zu speisen, zu er-mücken und nach Bedürfhiss frisch zu verbinden. Sobaldder Zug eingelaufen war, wurden die nicht weiter Trans-portabelen ausgelesen und bis auf Weiteres in dem Ver-bimlesaal gelagert. Die Wagen der Krankentransportzüge_ meist Güterwagen — erhielten, soweit dies nicht schonam Abgangspunkte geschehen war, Strohschüttung oderAusstattung mit Strohsäcken oder Matratzen; desgleichenwurden die mitgebrachten wollenen Decken mit anderenvertauscht und dem Zuge einzelne, mit Blattfedern ausge-rüstete Wagen für Verwundete nach Bedarf eingeschaltet.Die mitgebrachten Decken mussten abgezählt und demwieder zurückkehrenden Begleitkommando aus den am Ortevorhandenen Beständen ersetzt werden. An den GrenzortenWeissenburg und Saarbrücken fand eine Sonderung der An-kömmlinge nach ihrer Landesangehörigkeit statt, untertliunlichster Rücksichtnahme auf ihre speziellen Leiden.
Den beiden Evakuationskommissionen in Weissenburgund Saarbrücken—Porbach fiel der besondere Auftrag zu,die Transporte auf die heimathlichen Lazarethe zu ver-teilen, und zwar hatte fortan die Instradirung der Zügelediglich nach den Direktiven jener Kommissionen zu er-folgen. Zu diesem Zwecke wurden von sämmtlichen Re-servelazarethen in Deutschland — mit Ausnahme derjenigenBayerns, welcher Staat sich die Krankenzerstreuung und dieDirektionen innerhalb seiner rechtsrheinischen Grenzen vor-behielt — alle fünf Tage Rapporte über ihre Belegbarkeitan die Evakuationskommissionen eingesandt. Letzteremeldeten ihrerseits an die Militär-Medizinal-Abtheilung inBerlin, wie viele Kranke und in welche Lazarethe sie die-selben abgesandt hatten. Da die Kranken der NorddeutschenArmee in Norddeutsche, diejenigen der Süddeutschen Heerein Süddeutsche Lazarethe transportirt werden sollten, fandsogleich bei Belegung des Zuges eine Vertheilung undGruppirung der Insassen nach ihrer Staatsangehörigkeit inder Weise statt, dass an den Abzweigstationen nur einLoslösen der nach verschiedenen Richtungen bestimmtenWagen ohne Umquartierung der Kranken einzutretenbrauchte. Mit Rücksicht hierauf musste auch das militärischeBegleitkommando und das Pflegepersonal für jeden Zug
') Spezielleres darüber siehe in Beilage 65 (Instruktion für dieKvakuationskommissionen).
besonders berechnet und zusammengestellt werden. NachBeendigung der Fahrt und Abgabe der Kranken hatte dasPersonal mit den Ausrüstungsgegenständen und mit einerBescheinigung über die richtige Ablieferung der Evakuirtenunverweilt an den Stationsort der Evakuationskommissionzurückzukehren. Bei der grossen Menge von Beförderteneinerseits und der beschränkten Anzahl von verfügbarenAerzten, Lazarethgehülfen und Krankenwärtern andererseits,zugleich in Anbetracht der langen und verzweigten Reisen,welche viele der Züge zu machen hatten, war es seltenmöglich, den Transporten die instruktionsmässig vor-geschriebene Zahl von Personal (1 bis 2 Aerzte, 2 Laza-rethgehilfen und 13 Krankenwärter auf 100 Kranke)zu gewähren. Ebenso stellte es sich als unausführbarheraus, den Führern der Transporte die Abrechnungs-bücher und Journalblätter nach den einzelnen Transport-gruppen geordnet mitzugeben. Es fehlte zur Aussuchungdieser Papiere an Zeit und Personal; man musste sichdaher darauf beschränken, dem Zugführer einen besonderszu diesem Zweck entworfenen Begleitschein über die ihmAnvertrauten zu übergeben. Die Abrechnungsbücher undJournalblätter gingen theils weiter nach Deutschland, theilslagerten sie an den Stationen der Evakuationskommissionen,um später, nach Truppentheilen gesondert, an die zu-ständigen Behörden abgesandt zu werden.
In die Benutzung der heimathlichen Linien theiltensich beide Kommissionen in der Weise, dass die Evakuations-kommission in Saarbrücken die Eisenbahnlinie:
Neunkirchen — Bingerbrück — Cöln—Hannover—Ber-liri (A.),
Mosbach (bei Biebrich — Kreiensen — Harburg undLeipzig (B.),
Homburg i. d. Pfalz—Mannheim—Frankfurt a. M.—Kassel—Halle—Berlin (C),
Call—Cöln—Düsseldorf—Münster (F.)übernahm, während die Evakuationskommission in Weissen-burg über die Linien:
Castel—Fulda—Bebra—Leipzig—Dresden (D.),
Landau—Mainz—Würzburg—Leipzig—Görlitz—Posen
(E-),
Bruchsal—Ulm—Augsburg (1.),
Meckesheim—Crailsheim—Nördlingen (2.),
Heidelberg—Mosbach—Würzburg (3.)verfügte.
Neben den laufenden Arbeiten hatten die Evakuations-kommissionen in Weissenburg und Saarbrücken währendder ersten Zeit ihres Bestehens vornehmlich auch dieWiedervereinigung der bei Beginn des Krieges nach demKriegsschauplatze zur Abholung von Verwundeten etc. ab-gegangenen Eisenbahnzüge zu betreiben.
Ende August nämlich hatte das Preussische Kriegs-ministerium drei geschlossene Eisenbahnzüge, aus zusammen100 durchgängigen, mit Lagervorrichtungen versehenenPersonenwagen IV. Klasse bestehend und zwei aus Güter-