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dabei zu verhalten gedenke, «I. Weil Bern der Stadt Genf am nächsten gelegen ist und für sein Gebietam meisten zu besorgen hat, wird es ermahnt, auch fernerhin wie bisher wachsam zu sein und im Falldringender Noth oder eines UeberfaUS denen von Genf beizuspringen und Zürich sogleich davon in Kennt-niß zu sezen, v. In Anbetracht der drohenden Gefahren und der schweren thenren Zeiten und um denZorn Gottes durch ernsten Kirchgang und durch Gebet zu versöhnen, wird vorgeschlagen, es möchte inden lV Städten beschlossen werden, daß alle Tage in der Woebe, wo man sonst zu predigen pflegt, we-nigstens Eine Person aus jeder Haushaltung zum gemeinsamen Gebet in der Kirche sich einfinden solle.
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Gemein - eidgenössische Tagsazung.
Baden. 3" November.
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. .. . r.enn nom Staat, Stadtschreiber. Schafs Hausen, l)r. HanS Konrad
Aregger, se e >ne>, cr, .aane -innftmeistcr und deS Raths, A p p en zel l, Johann von Heimen,
Mevcr, Bürgermeister; Georg Mader, Zunstmcinei .
pandammann. gandvogt Dcgenscher von Solothurn, die ab lcztem Tage
^udammann Pnntme. von M. und . I ^ durch das Herzogthnm sowie über
nach May and waien a geor nc w , Unterthanen beim Gubernator Beschwerde zu
andere Artikel und Neuerungen W^^netl^ss ^ ^ z.. verlangen, erstatten nun
fuhren und Aufhebung de. ,cha.sen . . Hungen erhaltenen Abschied vor. sowie eine Zuschrift
Bericht und legen den über die gepfl-g-n-n^ Rodens Hierauf wird an den Her-
des Gnbernators Don Carlo d'Arragon an d.e XOrtt^ ^ g?..eigt sei. es bei der lezt
zog geantwortet: Man danke »um da ,^^^,'zu lassen; man ermahne ihn aber auch ganz
lährigen Verständigung in Betreff des ^an'» Beschwerden abzuhelfen und
ernstlich, die erlassene.. Mandate wieder ^son.e ihn „nd seine lln.erthanen
gute ^renndtchaft >ii ,d Na .1fl>a>schart zu ^ q,,^^-s^or Pompejus zum Kreuz bei seiner Ankunft drin-auch thun. Auch will man .en ^ beschwerlichen andern Artikel, besonders das Mandat,
gend ersuchen, beim Herzog seiner Bemühungen beförderlichst an Uri zu berichten,
sobald "'^'^wcherrufe n.^ubn d s^es^^^ ^ j^s Ort. im Fall bis zu knnf-
Inzwischen ,oll dieses ,e er Antwort vom Herzog nicht erfolgen sollte, mit allem Ernst darüber
tigcr Tagleistnng eine entsprechende Anlwi-l ^