September I58K,
Man sobc vnS Vrrkuinvettc im Al'schnittc herrschaftsnngclcgenhclten.-Grafschaft Baden. Art. »<>>. Indicntiir ,I. Competcnzs.
7SI.
Jahrrechmiug der die Voqleien Vellen;, Vollenz und Riviern regierenden Orte
Ilri, Schwnz nnd Nidwalden.
Bellen; im August und September.
Der Abschied konnte in den betreffenden Archive» nicht anfqefundcn werden.
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Conferen; der VII katholischen Orte.
Lucern. ?> September
Staatsarchiv Lucevv. Vuecrn. Absch. Bd. t-'. Alldem. Absch. Vd. kk". Landesarchiv Htidwaldrn
lAuck» in den Archiven Scjnrchz und Solothurn.I
Rathöboten: Lucern. Ludwig Pfyffer, Ritter, Schultheiß; Heinrich Flekcustein, Ritter, att-Schult-hcifi; Sebastian Fecr, Pannerhcrr; Niklaus Krus; Jost Holdermeyer, Sekelmeistcr, — alle des Raths.Uri, Hauptmann Hans Jakob Troger, Starthalter; Melchior Spitz, Fähnrich, beide des Raths. Schwitz.Ghristoph Schorno, Ritter, alt-Laudammann und Pannerherr; Kaspar Abybcrg, alt-Landammaun. lln-terwaldeu. Johanir Roßacher, Landammann ob dem Wald; Johann Waser, Ritter, alt-Laudammannund Pannerherr nid dem Wald Zug. Hauptmann Martin Brandenberg, des Raths. Freiburg-Hauptmann Pancraz Wild; Martin Gottrow, beide Sekclmcister und des Raths. Sotothnrn. Haupt-mann Lorenz Aregger, des Raths und Sekelmeister.
i». Nach Verlesung einer Zuschrift des Balthasar von Grissach in Betreff der ausstehenden franzö-sischen Zahlungen wird beschlossen, den König in einer ernsten Zuschrift nochmals an Bezahlung dergemeinen und besondern Pensionen sowie der Soldrukstäude zu erinnern. Diese Zuschrift wird demBalthasar von Grissach mitgetheilt, damit er sie durch einen eigenen Boten an den König überschile.I». Bezüglich des Ansuchens der Iii Bünde um Aufnahme in den eidgenössischen Bund wurden ihnenauf lczter Jahrrcchuung zu Baden laut Abschied vom 22. Januar l565 einige Punkte zur Förderung derkatholischen Religion vorgeschlagen. Da aber noch keine Antwort eingelaugt ist, zu was sie sich entschlos-sen haben, so will man diese zuerst abwarten, bevor man näher in die Sache eintreten will; man findetjedoch aus wichtigen Gründen, daß man die Sache wohl überlegen müsse und nicht zn voreilig sein dürfe,im Fall sie sich in die Bedingungen einlassen sollten, damit den guten Katholiken daselbst und der wahrenReligion geholfen würde. «. In Betreff des österreichischen Zolls erachtet man, daß man wohl über-legen müsse, ob es thunlich sei, nach den erlittenen großen Unkosten sich in das dargeschlagene Recht ein-zulassen und dadurch andern als den Kaufleuten Nuzen zu schaffen und „die Fisch in die Bären zu ja-gen" ; man findet es auch bedenklich, den „Landesfürsten" zu einem ungünstigen Nachbar zu machen, beson-ders in den gegenwärtigen Zeiten. — Deshalb soll jedes Ort seine Gesandten auf nächsten Tag zu Badenmit Vollmachten darüber abfertigen. «I. Da es offenkundig ist, welch' böse Anschläge die Genfer stets