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genoinmen und beschlossen werde: sie beauftrage» ihre» Gesandten n»f dieses hinzuwirken nnd de» Entwurf unverzüglich an die Häupter(der III Bünde) zu relntiercn. — Auf dieser Confcrcnz scheint nun einfach das vorgelegen«? Projcct des Bündnisses dnrchbcrathen »ndin den Abschied genoinmcn worden zu sein. Am 21. August schrieb dann Bern »n Zürich, daß es sich bereit erkläre, dieses Bündnißnach dem Wortlaut der gestellten Artikel anzunehmen: Zürich möge nach Empfang aller Antworkcu Ort nnd lag für die förmlicheAufrichtung und Beschwörung dieses Bündnisses ausschreiben. Am 27. Angust mittheilt Zürich an GlarnS den Entwurf mit folgendenWorten : „Fügend wir ttch darüber z» vernemcn. Nachdem vnnser der vier Stetten gsandte vsf bestimpten Tag zu Arow In, cinandcrengweßen, das alba durch sy. nach besichtig»»» der alten Pündtnttsi, so Ir, wir vnd cttlichc andere Ort üwer nnd vnnser lieb Ehdtgnoßenzevor mitt den zwehcn Pündtc» habcnt, initt gmeiner drhgcr Pündten Abgeordneten artickel einer gmcincn Pündtnnß, vff Ir allerHerren vnd Oberen gfallcn, gestellt vnnd In» cttlichen pnncten vmb etwas baß dann die alte crlüthcrct worden, wie Ir Inn bhligewder abgschr.fft derselben zn'ersechc»". Basel ä.tßcrt mit Schreibet, an Zürich (27. Angnst) seine Bedenken, in das prvjcctierte Bündnißmi, den Zehngerichtcn einzutreten, weil ed den Vorwurf von Seite der VII katholischen Orte besorgt, man handle gegen den cidgenös.fischen Bund es bittet um Rath. Den an, 26. Angnst zu Chur versammelten Gemeinden des GotteShansbnndS wurde eröffnet. Manhabe schon seit vielen wahren angestrebt, daß die sechs eidgenössischen Orte, mit denen sie III Bünde in keinem Bündnis, stehen, sie inein gleiches Bündniß. wie das, welches sie mit de» sieben andern Orten haben, auf- nnd annehme»! dieses habe sich bisher nicht »er.wirkliche, nun aber haben die drei Städte Bern. Basel nnd Schaffhausen sich bereit erklärt, die III Bünde in ein Bündniß anfznnehmen,»nd haben ihnen durch den Gesandten, welchen sie zu ihnen nach Aaran abgeordnet, die Artikel diese» Bündnisses zugeschikt, damit sichjede Gemeinde darüber berathe und ihren Entschluß beförderlichst dem Rath zu Ehnr n.ittheile: auf leztem Tage zu Baden haben dieRathsboten der übrigen Orte mit dem bündnerischc,- Gesandten sich besprochen nnd diesen, zn verstehe» gegeben, daß ein allgemeines Bünd,niß gemeiner XIII Orte mit den III Bünden zu Stande kommen möchte, wenn diese folgende Punkte eingehen, nämlich daß sie sich,wenn Zwietracht und Krieg in der Eidgenossenschaft der Religion wegen ausbrechen sollte, als nnparteiische Schiedleute verhalten nndsich weder der einen noch der andern Partei annehmen, ferner daß sie in ihren nnd ihrer Untcrthanen Landen die Religio» jedem freilassen, wider das Gewissen niemanden nöthigen und ihren II, .terthm.cn die Mönche »nd Pfaffe» nach ihrem Willen zulassen. -
Später (6. Februar 15.87) wurde dieser Vin .di.iß.Angelegcnhcit wegen ein anderer Tag zu Aara» abgehalten, der wiederum zn
keinem Ziele führte.
7'4«».
Jahrrechnnng der die Vogteicn Mutten und Echallens regierenden Orte Bern und Freiburg.
Bern 138«», 22 August.
Staatsarchiv Bern Freiburg. Absch. 0. 722.
Rathsboten: «Nicht angegeben).
Man sehe das «erhandelte !m Abschnitte Herrschastsangelegcnheiten:
Art. 1084-1087.
Äogtei Mnrtcu,
Der Abschied ist nnvol.ständlg, eigentlich "nr ein An-zng der stattgehabten Verhandlungen.
73«».
, . '»'isirben den VIII die Grafschaft Laden regierenden Orten nnd denV.cg.e.chS.V°chau°,m,«
Klingnau. 138«, August.
Staatsarchiv Luccr».— Akteur Grmschast Baden.
der Vitt Orte: Heinrich Thdmmann, Sttelmeister und des Raths vonRathöbotcn i in R a m c n ^ Abgeordnetc d er Stift Constanz: Hans
Zürich ^ Hen.r.^S^teni^ ^ Mihelm Bätz. Stadtammann zn Constanz.