September 1585,
889
723.
Jahrrechlttmq der die Vogteien Murten und Tscherliz regierenden Orte.Freiburg 1383, 23. und 24 September.
Staatsarchiv Bern, Frciburg. Absch. L. ZKS,
Rathöboten: (Nicht angegeben).
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Nogtei Orbe mit Tscherliz. « »» Art. «I > - 320,
Vogtei Grandson, Art, 889-Mi,
«°gt°i Murten, " ' "" Art. t068-1 »83,
72«.
Conferenz der V katholischen Orte.
Lucern. 1383, 1« Octvber
StaatSar-Niv Ln-er». Luc-rn. Absch, Bd, ?, 2US. Allz-m, Absch, Bd. Uli. 2».
Rathöboten- Lucern, Heinrich Flckeustein, Ritter, Schultheiß; Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt-Schult-heiß; Ulrich Diilliker, Stadtfähnrich; Niklaus Krus, - alle des Raths. U ri. Adrian Kuhn, des Raths.Schwhz Werner Pfhi. Landammann; Christoph Schorns, Ritter, alt-Landaminanu. Untcrwaldeu,Niklaus von Flüe Landammann ob dem Wald; Wolfgang Lussi. Statthalter und des Raths niddem W^d cz„a Gotthard Schmid, Ammann; Adam Bochmann, alt-Landvogt zu Luggarns.
Dieser Tag wurde hauptsächlich wegen der Unruhen in Zug ausgeschrieben. Da nun Vogt Bach-"wnn als Gesagter von Zug hieher abgeordnet worden, der zuverlässigen Berichten zufolge au diesenUnruhen die meiste Schuld 'trägt und über mehrere der hier anwesenden Gesandten sich ungebühreud^äußert hat so studct mau es nicht angemessen, neben ihm zu sizcn, sondern will zuvor seine Verant-wortung vernehme» Derselbe stellt nun aber allcö in Abrede, weiß sich gar nichts schuldig und anerbietet«ch. in' Gegenwart beider Parteien sich genügend verantworten zu wollen; über allfällige ihm zur Lastgelegte Aenßernngen glaubt er nicht hier, sondern an seinem Wohnort belangt werden zu können. Daraufw^ihm ^ 'p ^n neben ibm nichts verhandeln werde, bevor seine Schuld oder Unschuld recht-lich erörtert worden sei - Auf dieses entfernt er sich.-ES wird nnn an die von Stadt und Amt Zuggeschrieben- Sie möchten beförderlich einen RechtStag vor unparteiischem Gericht wider Vogt Bachmannund andere Unruhestifter ausezen; man bedauere übrigens herzlich die dortigen Zw.stigke.ten und werde^ ri y si s -vock möchten sie nichts unfreundliches gegen einander vorneh-
^ de. NechMm, .»>,« worden, s.U°n «. vie. 0«. G,
scn,^ ^ !, . ,, hje übrigen Gesandten sich zu ihrer Verantwortung einfinden;
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? iled.^nng dco Handel ^ Eardinol von IKmS, Bischof von Constanz, cr möchte einen Vioar«7 m bös d .i. V o .i.n ...i.e.i, di»ni. die «ei.,ich. okizfei. nicht
soviel ^"'nächtigten go's ^ abschlägige Antwort in scharfen Ausbrüten, Da man
emnht werden müsse, fem verbrecherische Priester, die das Leben verwirkt
W°och wiederholt die Erfahrung gemacht hat. w.r ^