September 1585.
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den deutschen Fürsten und Städten, die der augöburgischcn Konfession zugethan sind, eine Konferenz znveranstalten damit ihren Lehrern das Schmähen und Lästern verboten werde, wird :ut instiuoinlun. genommen. Man findet, daß bei gegenwärtigen Zcitverhältnissen eS in mancher Beziehung beruhigendund zn Verhütung „böser Pratikcn" gut wäre, wenn die IV Städte sich mit den Orten und Zugewandtender Eidgenossenschaft, die ganz oder nur zum Theil sich zu ihrem Glauben bekennen, darüber verständigenwürden wie man sich im Fall feindlicher Anfechtung gegen einander halten wolle; da man aber dagegen'n Berükstchtigung zieht, daß Glarus und Appenzell, dergleichen die III Bünde und Wallis, wenn ncauch zu einer solchen öffentlichen Bcrathschlagung berufen und durch gutherzige evangelische Gesandtevertreten würden doch wie gewöhnlich nur Vollmacht haben würden, anzuhören 'lud zn referieren undda..,, ihren Mitlandleuten. den „Päpstlern", so gut als den evangelische., Bericht erstatten müßten, weß-Haid d°..u .„.« suudd« würde und .»er »iudeeud -il» fS.de.ud auf dl° Sache w rk... mech.e W.edf«. i«e,misch,er ..ach.", ».»» --- noch de» S,. Muh, auseu .... B.e, ...
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'nst .mm .gcr ansfuh.lnn . verhindert werde. Dieses alles sollen die Gesandten
Mcht ohne Erfolg sei., und dadurch ' ^ Mk so bald möglich in S Werk gesez. werde. Die Ge-
m Ernst c». lhrc Obt.» ^ Zürich zur Utttcrdrükung der Secte der Wieder-
tri Zürich legen > übergeben den andern drei Städten eine Abschrift davon
u n f.i. sein ganzes Ge ucr ^ Bcrncrcxemplar, kvl. 195.), damit wo möglich überall
c>s Zürichs, bezüglich er ^ Zusammenkunft seine Meinung hicr-
. e. )e Eirafen fe>tgcsczt wer en, veschwcrcn sich über ein neulich vom Herzog von Savoyen
iber eröffne... «. Die MaMen v°n ^ ^ ^ndm. welches vorzüglich der
assenes Mandat und Vcrbo c. ^ Aufsehen, wenn „Weitläufigkeiten" daraus erfolgen
adt Gcnf unerträglich ^ Z,^ich in Betreff des von gemeinen III Bünden an-
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^suchte.. Bündnisses werden .an I a.