Juni 1585.
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschastSangelegenheiten:
Vier eniietb. Vogteien uberh. » Art. t44. Polizeiliches.
Lauis und Mendris zx. Art. 33. Amtsrechnung.
Laudvogtei LauiS «. Art. 428. Uiiterstiizungen. t> Art. l28. Bußenrechnung.
v. „ 387. Jußizsachen. i „ 338. Justizsachen.
r. „ 483. Kirchcnsachen.
Laudvogtei Meudris. a. Arl. 557. Zollsachen.
Bellenz. Bolleuz und Riviera >«- Art. lüi.
t. aus dem Bernereremplar.
Gemein - eidgenössische Jnhrrechnnngs - Tagsazung.
Baden. 1383, Sonntag den 30 Juni.
Staatsarchiv Lucern. Allgem. Absch. Bd. Nl!. 188. Staatsarchiv Hürich. Absch. Vd. Nr 1^9 foi. ^77.
Staatsarchiv Bern. Absch. Bd. tili. kol. 7^3. Archiv <HlarnS.
lAuch in den Archiven Schwyz, Freiburg, Solothnrn und Aarau.l
Gesandte: Zürich. Heinrich Thommann, alt-Sekelmcister; Hans Escher, alt-Schultheiß, beide de»Raths. Bern. Anton Gasser, Vcnncr; David Tscharner, beide des Raths. Luccrn. Heinrich Flekcnsteiu,Schultheiß. U r i. Ambrosius Püntiner, Ritter, Statthalter. Schwhz. Weriter Pfhl, Landammann; Chri-stoph Schorns, Ritter, alt-Landammann und Pannerhcrr. U nterwaldeir. Kaspar Jakob, Landamniannob dem Wald. Zug. Lazarus Koliu, des Raths. Glaruö. Thomas Schmid, Landammauu. Bajel.Remigius Fäsch; Wolfgang Sattler, beide des Raths. Frei bürg. Peter Krumeustol, alt -Burgermeisterund des Raths. Solothurn. Urs Surh, Schultheiß. Schasfhauscu. Dictegen von Wildenbcrg, P'nanut Ringt, Bürgermeister. Appenzell. Johann von Heim, Landammann.
t». HS. n. Nheinthal). I». (S. u. Sargans). «?, <S. u. Deutschs gemeine Vogt, überh.). «R. (S. n. Sarganst«. lt'. K'. Ü». l. (S. u. Rheinthal), lk.» I. (S. n. Thnrgau). »». (S. u. Baden). Ein vom franzölißhou
Ambassador, Herrn von Fleury, schriftlich eingereichter Vortrag, worin er sich über den von den tatlwtischen Orten den Buudcsfürstcn in Frankreich bewilligten Aufbruch eindringlich beschwert, die Eidgenossenan ihre durch die Vereinnng vorgeschriebenen und feierlich beschworncn Pflichten erinnert, daS Beispiel il»e>frommen Altvordern ihnen vor Augen stellt und sie auffordert, daS Nebel wieder gut zu machen, wirbverdankt und, weil mau darauf zu antworteil nicht instruiert ist, in den Abschied genommen. «>»ordnete der Stadt Genf beschweren sich, daß der Herzog von Savoycu dem ergangenen SpruchAbschaffung der neuen Zölle nicht nur nicht nachkomme, sondern die Kaufleute noch mehr beschwere,^früher, und bitten um Hülfe und Rath. — Wird in den Abschied genommen. All den Herzog vonvohcil wird ein ernstes Schreiben sl2. Juli) erlassen mit der Bitte, er möchte die neuen Zölle zusoix uild Pont-Arva aufheben und darüber Antwort geben. Z». Der Gesandte der beiden gehe!»""Räthe der Stadt Straßburg, (geuanut die Dreizehn und Fünfzehn), Stadtschreibcr und Shndie P^lus Hochfelder, eröffnet nach gewöhnlichem Gruß: Es habeil Meister und Rath der freien ReichB ^Straßburg aus der Relation ihrer Gesandten vernommen, wie freundlich diese von allen Orteilnominen worden; dafür danken sie ganz verbindlich und nachbarlich und werden es stets derEidgeuoi^schaft uild ihren Angehörigen zn bcschuldcn wissen; sie wünscheil nun, daß mau sich endlicb über